CO2-Ausstoß des Industrie- und Energiesektors sinkt
1.851 stationäre Anlagen emittierten rund 363 Mio. t CO2-Äq – durchschnittlich € 22,12 pro Berechtigung
2019 waren in Deutschland 1.851 stationäre Anlagen vom Europäischen Emissionshandelssystem (EU-ETS) erfasst. Diese Anlagen emittierten rund 363 Millionen Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente (CO2-Äq). Dies entspricht einem Rückgang um 14,2 Prozent gegenüber 2018 und ließ die Emissionen deutscher Anlagen erstmals seit dem Start des EU-ETS im Jahr 2005 unter die Marke von 400 Millionen Tonnen CO2-Äq fallen Damit verstärkt sich der Trend des Vorjahres noch einmal deutlich. 2018 betrug der Rückgang 3,5 Prozent. Die im Frühjahr 2020 einsetzenden volkswirtschaftlichen Auswirkungen der Covid-19-Pandemie haben keinen Einfluss auf die in diesem Bericht dargestellte Emissionssituation in 2019. weiterlesen…
Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat Versäumnisse in der Klimaschutzpolitik eingeräumt. Es gebe „enormen Nachholbedarf“, sagte Altmaier am 05.08.2020
Worst-Case-Szenarien kennen wir aus unzähligen Filmen. Im echten Leben sind sie dagegen nicht so greifbar. So auch beim Klimawandel. Forscher aus den USA sagen jetzt allerdings: Das Worst-Case-Szenario im Klimawandel ist immer realistischer, wie Sabrina Loi,
Zwar gingen auch im ersten Halbjahr 2020 Kohlekraftwerke mit einer Leistung von 18,3 Gigawatt (GW) ans Netz, gleichzeitig aber wurden Kohlemeiler mit einer Leistung von 21 GW stillgelegt, wie eine Analyse der Klimaschutz-Organisationen
Wissenschaftler des KIT haben Trends wie die Elektromobilität identifiziert und bewertet, die sich bis 2035 etablieren könnten. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Baden-Württemberg unterstützt bei diesem Wandel der „Technologiekalender Strukturwandel Automobil Baden-Württemberg“, den Wissenschaftler des
„Ein sperriges Konstrukt, es könnte jedoch für die Menschheit kaum von größerer Bedeutung sein,“ (so der
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Im Sommer 2020 haben sowohl die Bundesregierung als auch die EU vielfach geforderte erste Schritte auf dem langen Weg in eine wasserstoffbasierte Energiezukunft getan. Mit den jeweiligen Wasserstoffstrategien wurden die Rahmenbedingungen, wie der Markthochlauf für die Wasserstofftechnik erfolgen soll, festgelegt. Denn zum einen möchten alle Energiesektoren von den klimaneutralen Eigenschaften des grünen Wasserstoffs profitieren, zum anderen sind Stand heute weder ausreichend Erzeugungskapazitäten vorhanden, noch können die nötigen, großen Mengen allesamt leitungsgebunden transportiert werden.Die
Der Energieverbrauch in Deutschland wird in diesem Jahr voraussichtlich um 7 und unter ungünstigen Bedingungen bis zu 12 Prozent zurückgehen, prognostiziert die
Mit „WESTKÜSTE100″ geht ein neues Reallabor der