IT-Plattform synchronisiert Stromangebot und -nachfrage
Mit Flexibilität in die Energiewende
2045 soll Strom in Deutschland vollständig aus erneuerbaren Quellen stammen. Eine wesentliche Herausforderung liegt bekanntermaßen in der Volatilität von Wind- und Solatstrom. Im Kopernikus-Projekt SynErgie entwickelt das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA einer Medienmitteilung vom zufolge gemeinsam mit Partnern eine Energiesynchronisationsplattform, welche die Industrie befähigt, diese Schwankungen auszugleichen und die Produktion mit der Stromerzeugung zu synchronisieren. Zudem realisieren die IPA-Forscher eine erste stromsparende Anwendung für die IT-Plattform. (Foto: Autonome Roboter als Zwischenspeicher in der Produktion – © Fraunhofer IPA) weiterlesen…
Deutschland kann bei der Wärmewende entschiedener und effizienter vorangehen, deshalb appelliert ein Bündnis aus Erneuerbaren-Energien-Verbänden und Verbänden der Energiewirtschaft an die Politik. Während das Land vor dem Hintergrund der aktuellen Gaspreiskrise mit Sorge auf den nächsten Winter blickt, wächst der Anteil der Erneuerbaren Energien im Wärmesektor seit Jahren nur langsam. Die Tiefe Geothermie kann als grundlastfähige und klimaneutrale Technologie Abhilfe schaffen – so eine
Häufiges Auf- und Entladen und damit verbundene Alterungsprozesse beeinträchtigen die Leistung von Batteriezellen und verkürzen ihre Lebensdauer. Im Forschungsprojekt 
Ägyptische Forscher (Saber M. Saleh und Amir Y. Hassan) beschreiben am 30.05.2022 (
Deutschland kann trotz einer Abkehr von russischen Energierohstoffen bis zum Jahr 2030 komplett aus der Kohleverstromung aussteigen – bei voller Versorgungssicherheit. Zudem lässt sich der CO2-Ausstoß dabei sogar noch deutlich absenken. Voraussetzung dafür ist, dass die Erneuerbaren Energien zugleich unter Hochdruck ausgebaut werden. Das sind die Kernergebnisse einer neuen Untersuchung des Analyseinstituts Energy Brainpool im Auftrag der 
Während eine von Wirtschafts- und Klimaminister Habeck gegründete Task Force den Umgamg mit den Folgen eines Ölembargos vorbereitet, suchen die Rosneft-Raffinerie und Schwedt Interessenten an dem riesigen Erdölverarbeitungswerk an der Oder. Zwei mögliche neue Betreiber haben Medienmeldungen vom 24.05.22 zufolge (
Für die Dekarbonisierung der Industrie ist Wasserstoff unverzichtbar: Allein die deutsche Industrie benötigt dafür im Jahr 2050 bis zu 300 Terawattstunden (mehr als 9 Mio. t) grünen Wasserstoff. Auf dem Weg dorthin hat sich die Bundesregierung das Ziel gesetzt, die Erzeugungskapazitäten bis 2030 auf 10 Gigawatt zu erhöhen. Die derzeit angekündigten Elektrolyseurprojekte mit in Summe 21 GW Leistung würden dafür genügen, allerdings seien bisher nur wenige davon realisiert, so
Anlässlich des Ministertreffens des