Energiekrise könnte für Klima und Wirtschaft doppelt günstig ausgehen
Studie rechnet rückblickend für 2022 Ausfall von russischem Gas und Öl durch
Seit dem russischen Angriff auf die Ukraine vor fast einem Jahr mangelt es nicht an pessimistischen Vorhersagen für das Klima und für die Wirtschaft: Die geopolitischen Spannungen könnten den Kampf gegen die Erderhitzung in den Hintergrund drängen, und die Preisschocks bei Öl und Gas könnten unseren Wohlstand ruinieren. Doch eine neue Studie auf Basis eines angesehenen ökonomischen Gleichgewichtsmodells hält das Gegenteil für denkbar: eine Win-Win-Situation für Klima und Wirtschaft. Die Untersuchung wurde mit Blick auf CO2-Ausstoß und Bruttoinlandsproduk und die ehrgeizige EU-weite Bedarfseinsparung erstellt und am 06.02.2023 Nature Climate Change veröffentlicht. Mitgewirkt hatte das Berliner Klimaforschungsinstitut MCC (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change). weiterlesen…
Die derzeitige Klimapolitik, einschließlich Bemühungen wie die der “Powering Past Coal Alliance“, wird nicht zu einem globalen Kohleausstieg führen, wie eine Studie zeigt, die in
Bayreuther Ingenieure haben laut einer
Mit der
Pflanzenökologen der
Der bayerische SPD-Landesvorsitzende Florian von Brunn fordert den Bau großer Stromspeicher an alten Standorten von Atomkraftwerken – und wirft der Staatsregierung Untätigkeit auch in diesem Bereich vor. Denn selbst wenn die Atomreaktoren Grafenrheinfeld (Foto), Gundremmingen und Isar bei Landshut stillgelegt seien, die dorthin führenden Stromleitungen blieben fürs Erste bestehen. Deshalb wären nach Ansicht des bayerischen SPD-Chefs Florian von Brunn die Kraftwerksstandorte besonders gute Standorte für große Stromspeicher – so (u.a.) der
Deutsche Politiker und Atomkraftgegner nennen es einen „großen Erfolg“: Nach 40 Jahren Laufzeit ist am 31.01.2023 der umstrittene Reaktor Tihange 2 in Belgien
Ein neues Konsortialprojekt namens
Die Verfahren zum Ausbau von Windenergie an Land, Windenergie auf See sowie für
Die