1 Mio. Förderung für Brennstoffzellen-Optimierung
TU Chemnitz erforscht Integration von Sensoren
Im Rahmen einer Förderung der Sächsischen Aufbaubank (SAB) aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) sowie des Freistaates Sachsen erhält – laut einer Medienmitteilung vom 22.12.2022 ein Forschungsteam der Technischen Universität Chemnitz eine Förderung über rund eine Million Euro zur Optimierung der Wasserstoffbrennstoffzellen-Technologie durch die Integration von Sensoren in Brennstoffzellen-Stacks. Damit soll der Wasserstoff-Antrieb effizienter, nachhaltiger und ressourcenschonender werden. (Foto: Prüfstand für Effizienztestung von Wasserstoffbrennstoffzellen am Lehrstuhl Alternative Fahrzeugantriebe der TU Chemnitz – © Jacob Müller, TU Chemnitz) weiterlesen…
Es war eine wissenschaftliche Sensation, als
„Die Energie von morgen ist Wasser, das durch elektrischen Strom zerlegt worden ist“, schrieb Jules Verne schon 1875 in seinem Buch „Die geheimnisvolle Insel“. Bereits 37 Jahre zuvor hatte der schwäbische Chemiker und Physiker Christian Friedrich Schönbein (1799–1868) das Prinzip der Brennstoffzelle entdeckt, mit der aus dem Verbrennen von Wasserstoff elektrischer Strom gewonnen werden kann. Der Prototyp eines Traktors mit Brennstoffzelle wurde schon 1959 entwickelt. Die Nasa nutzte in den 1960er Jahren Brennstoffzellen als Energiequellen für Weltraumraketen. Dennoch konnte sich die Technologie in der Fahrzeugtechnik bis heute nicht recht durchsetzen.
Alltagsgegenstände wie Leuchtmittel bieten ständig Potenzial zum Energiesparen. Nicht nur ihre Nutzung verbraucht Energie, sondern auch ihre Herstellung. Das Projekt „KonFutius“ unter Leitung des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie IPT in Aachen versuchte beides zu vereinen. Die Projektpartner entwickelten
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Ein riesiger Elektroboiler soll bald das Fernwärmenetz im Süden Amsterdams speisen – mit Ökostrom aus der Region. Vattenfall baut den Mega-Elektroheizkessel, der mit überschüssigem regenerativen Strom Wasser erhitzt und die Energie so speichert, schreibt das
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