6,8 km Kühlrohre und 657 Kühlkreisläufe führen Wärme ab
Wendelstein 7-X vor neuen Höchstleistungen
Verdoppelte Heizleistung, 40 neue Diagnostiken und 6,8 Kilometer Kühlrohre: Der Greifswalder Stellarator hat seine volle Ausbaustufe erreicht und beginnt laut einer Medienmitteilung vom 14.09.2022 in diesem Herbst wieder mit wissenschaftlichen Experimenten. In wenigen Jahren soll ein Plasmabetrieb bis 30 Minuten möglich sein. Drei Jahre lang hatten bei Wendelstein 7-X vor allem Ingenieure und Techniker das Sagen. Es ging darum, das Kernfusionsexperiment des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik (IPP) am Standort Greifswald auf seine volle Ausbaustufe zu heben. (Foto: Experimentierhalle mit Wendelstein 7-X in Greifswald – © IPP, Jan Hosan) weiterlesen…
Soll die Energiewende in Richtung fluktuierende erneuerbare Energien im Energienetz weiter ausgebaut werden, ist ein gezieltes Energiemanagement der Energienetze zur Netzstabilisierung erforderlich. Zielgerichtetes Management – Einsparmaßnahmen – Netzstabilisierung: Ein neues Forschungsprojekt namens
Grünes Ammoniak gewinnt in der Debatte um PtX-Importe und Klimaschutz mehr und mehr an Bedeutung. Mit gutem Grund, ist der Aufwand für Erzeugung und Transport der chemischen Verbindung doch relativ gering. Das
Forscher weltweit arbeiten daran, effiziente Materialien zu entwickeln, mit denen CO2 in nutzbare chemische Stoffe umgewandelt werden kann. Das ist vor allem angesichts der Erderwärmung wichtig. Ein Team der
Die
Wasserstoff gilt als Hoffnungsträger für die notwendige grüne Energieversorgung. Doch noch fehlen in Deutschland sowohl Lager als auch Verteilnetze. Nun hat sich laut einer Mitteilung von
Fossile Brennstoffe sind sehr teuer geworden. Angesichts dessen, haben Forschende der
In den kommenden Jahren wird in den 5 größten asiatischen Volkswirtschaften China, Japan, Indonesien, Indien und den Philippinen ein exponentielles Wachstum der Solarenergie erwartet, wobei das schnellste Wachstum in Indonesien und den Philippinen zu erwarten ist, so der
Vor ein paar Jahren stieß der heute 17jährige Robert Sansone auf ein Video über die Vor- und Nachteile von Elektroautos. In dem Video wurde erklärt, dass für die meisten Elektromotoren Magnete aus Seltenen Erden benötigt werden, deren Gewinnung sowohl finanziell als auch ökologisch sehr kostspielig sein kann. Die benötigten Seltenen Erden können Hunderte von Dollar pro Kilogramm kosten. Im Vergleich dazu kostet Kupfer nur 7,83 Dollar. So beginnt ein Artikel über ein neues Motoren-Ptinzip im