Keine Anzeichen für Rückgang der weltweiten CO2-Emissionen
Carbon Project: Bis Ende 2022 weltweit 36,6 Milliarden Tonnen CO2
Im Jahr 2022 erreichen die fossilen CO2-Emissionen weltweit 36,6 Milliarden Tonnen CO2 und werden somit leicht höher liegen als vor der Corona-Pandemie. Zusammen mit Landnutzungsemissionen von 3,9 Milliarden Tonnen belaufen sich die Gesamtemissionen auf 40,6 Milliarden Tonnen und damit leicht unter den bislang höchsten Werten von 2019 (40,9 Milliarden Tonnen). Dies zeigt der aktuelle Bericht des Global Carbon Projects. weiterlesen…
Biologisch abbaubare Mikroplastik-Partikel in Böden können zu einem verstärkten Anstieg von CO2-Emissionen in die Erdatmosphäre führen. Das zeigt eine interdisziplinäre, in
Angesichts der Tatsache, dass durch klimabedingte Katastrophen mehr Menschen vertrieben werden als durch Konflikte, stellte UN-Generalsekretär António Guterres am 07.11.2022 im Rahmen der COP27 die Einzelheiten seines Plans vor, mit dem sichergestellt werden soll, dass innerhalb der nächsten fünf Jahre alle Menschen auf der Erde durch Frühwarnsysteme geschützt werden. Der Exekutivaktionsplan für die Initiative „Frühwarnungen für alle“ sieht laut der u.a.
Weil immer mehr Holz als Brennstoff genutzt wird, verliet die EU in alarmierendem Tempo CO2-Senken – Wald. Das geht aus einer am 07.11.2022 veröffentlichten Untersuchung
BK Scholz: Auch wenn gegenwärtig alle Gedanken konzentriert sind auf den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine und auf die Folgen, die dieser Krieg hat, ist es wichtig, dass wir die ganz großen anderen Fragen unserer Menschheit nicht vergessen. Das Aufhalten des menschengemachten Klimawandels gehört zu den großen Aufgaben, vor denen wir insgesamt auf unserem Planeten stehen. Das ist wichtig für unser eigenes Leben, das ist wichtig für das Leben zukünftiger Generationen. Deshalb bin ich auch hierhin nach Sharm-el-Sheikh gefahren, um einen Beitrag zu den Verständigungen zu leisten, die hier gefunden werden können, und auch zu zeigen, dass Deutschland aktiv dabei ist, seinen Beitrag zu leisten, den menschengemachten Klimawandel aufzuhalten. (Foto: Eröffnung der COP27 ©
43 Prozent der im Jahr 2019 neu zu gelassenen Pkw waren großvolumig – ihre umweltfeindlichen und sozial ungerechten Auswirkungen auf die Nutzung des öffentlichen städtischen Raums sind stark angestiegen. Jeder fünfte davon war ein SUV und jeder zehnte ein Geländewagen. Nur ein Fünftel waren Kleinwagen/Minis oder zählten zur Kompaktklasse. Zudem sind die Pkw seit 1950 immer länger geworden. Die maximale Länge beträgt gegenwärtig 6,80 Meter. Das sind circa 60 Prozent mehr als vor 70 Jahren. Auch sind die Autos seit damals in die Breite gegangen – auf über 2,10 Meter mit Spiegel – eine Steigerung um fast 35 Prozent – so eine
Nach dem Willen der Europäischen Kommission soll die EU bis spätestens 2050 eine klimaneutrale Kreislaufwirtschaft werden. Neben den Auswirkungen der Klimakrise und des Ukraine-Krieges kommen auch immer mehr regulatorische Anforderungen auf Unternehmen zu. So gibt der
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Die vergangenen acht Jahre sind auf dem besten Weg, die acht wärmsten seit Beginn der Aufzeichnungen zu werden, angeheizt durch die ständig steigenden Treibhausgaskonzentrationen und die aufgestaute Hitze. Extreme Hitzewellen, Dürren und verheerende Überschwemmungen haben in diesem Jahr Millionen Menschen betroffen und Milliarden gekostet, so der