„Klima-Endspiel-Agenda“
Die Katastrophe durchdenken: Klimaszenarien mit enormen Auswirkungen und geringer Wahrscheinlichkeit „gefährlich wenig erforscht“
Forschende – u.a. vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) – sprechen sich für eine neue „Klima-Endspiel-Agenda“ aus und argumentieren, dass bisher viel zu wenig getan wurde, um die Mechanismen zu verstehen, durch die steigende Temperaturen ein „katastrophales“ Risiko für die Gesellschaft und die Menschheit darstellen könnten – etwa wenn der Temperaturanstieg drastischer ausfällt als von vielen vorhergesagt, oder wenn bisher unberücksichtigte Kaskaden von Ereignissen auslöst werden – oder sogar beides. Die Welt sollte sich auf Möglichkeit eines „Klima-Endspiels“ einstellen, so die Autoren: Eine Bewertung der Katastrophenrisiken sei notwendig, um eine Chance zu haben, sie zu verhindern. weiterlesen…
Anfang Juli 2022 startete das Projekt „SynAgri-PV: Synergetische Integration der Photovoltaik in die Landwirtschaft als Beitrag zu einer erfolgreichen Energiewende – Vernetzung und Begleitung des Markthochlaufs der Agri-PV in Deutschland“. Unter Koordination des
Wasserstoff stellt als Schlüsselelement, um Klimaneutralität zu erreichen, für die Dekarbonisierung der Industrie und bestimmter Verkehrssektoren eine wichtige Ergänzung der direkten Elektrifizierung dar. Um die künftig hohen Bedarfe zu decken, werden Importe nötig sein. Es gilt, aus der Vergangenheit zu lernen und Abhängigkeiten zu minimieren. Die ESYS-Fachleute zeigen in ihrer Analyse „
Die Bundesnetzagentur hat kürzlich den
Um den unterschiedlichen Herausforderungen des Klimawandels treffend zu begegnen, sind lokal und regional angepasste Strategien gefragt. Eine am
Der Ausbau der Erdgasinfrastruktur stellt ein Risiko für die Energiewende dar, da Erdgas keine Brückentechnologie hin zu einem 100% erneuerbaren Energiesystem im Sinne des Pariser Klimaabkommen ist. Das ist das am 04.07.2022 in
Ein Tag wie jeder andere. Das
Wassernot in Afrika? Daran haben wir uns längst gewöhnt. Wassernot in Südeuropa? Auch das gab es immer öfter in den letzten Jahren. Aber Wassernot in Deutschland? Das schien im regenreichen Mitteleuropa bisher unwahrscheinlich. Doch seit mehreren Jahren regnet es auch bei uns zu wenig. Dürre und Hitze sind die Hauptursache für die auch hierzulande zunehmenden Waldbrände. Hinzu kommt noch ein meteorologisches Nord-Süd-Gefälle. So regnete es in den letzten Wochen in Franken nur wenig, aber in Alpennähe recht kräftig. Das ist keine Ausnahme. An den Alpen fielen von 1990 bis 2019 im Mittel 2000 Millimeter Regen pro Jahr, aber in Franken gerade mal 500 Millimeter. Franz Alt auf seiner
Eine
„Deutschland hat die Chance, beim Grünen Wasserstoff Vorreiter zu sein,“ so das