Perowskit-Solarzellen grüner herstellen
ZSW entwickelt Verfahren mit umweltfreundlichem Lösungsmittel für industrielle Fertigung
Perowskit-Solarzellen, Hoffnungsträger der Photovoltaik, können einfach und kostengünstig aus Tintenlösungen hergestellt werden und haben unlängst Rekord-Wirkungsgrade im Labor bis 25,7 Prozent erzielt. Dabei kommen jedoch fast immer gesundheits- und umweltschädliche Lösungsmittel wie Dimethylformamid (DMF) zum Einsatz. Für eine industrielle großflächige Beschichtung von Perowskit-Solarzellen ist daher die Entwicklung von Verfahren mit weniger kritischen Lösungsmitteln dringend erforderlich. Einen entscheidenden Erfolg auf diesem Weg hat nun laut einer Medienmitteilung vom 07.07.2022 das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) erzielt. weiterlesen…
Als Ersatz für Beton beim Gebäudebau, für Plastik in Verpackungen und für Kohle und Gas beim Heizen: Holz gilt in vielen Bereichen als Allheilmittel für mehr Nachhaltigkeit. Eine Untersuchung von 
„Gehört dem Solarauto die Zukunft?“ fragte die
Mit der Verabschiedung des Berliner Doppelhaushalts 2022/2023 am 23.06.2022 wurde der Weg frei für eine Anschubförderung des
Auf rund 32 Milliarden Euro schätzt die deutsche Bundesregierung den Gesamtschaden der verheerenden Überschwemmungen im Juli 2021. Wie Niederschläge, Verdunstungsprozesse, Gewässer- und Abflussverhalten dieses Hochwasser begünstigten, haben Forschende des
Die Bewältigung des Klimawandels ist eine globale Herausforderung und eine politische Priorität für die Europäische Union. Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) hat sich auf einen umfassenden Maßnahmenplan verständigt, mit dem Klimaschutzaspekte stärker in den geldpolitischen Handlungsrahmen des EZB-Rats einbezogen werden sollen. Dadurch unterstreicht der EZB-Rat
Forschende der ETH Zürich weisen nach: Die Zerstörung des Ozons über der Arktis im Frühling verursacht auf der ganzen Nordhalbkugel abnormales Wetter. Vielerorts wird es überdurchschnittlich warm und trocken – oder zu nass, schreibt Peter Rüegg auf der
Der Bundestag hat ein umfangreiches energie- und klimapolitisches „Osterpaket“ beschlossen, das insgesamt sieben Gesetze enthält und dafür sorgen soll, dass bis 2030 80 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Energien kommen (
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