Stanford: Methanlecks viel schlimmer als angenommen
Zumindest in New Mexico, aber es gibt Hoffnung
Die Menge an Methan (das über 100 Jahre hinweg 30mal stärker Wärme speichert als Kohlendioxid, aber nicht so lange in der Atmosphäre verbleibt) die im Permian-Becken in New Mexico, einer der ausgedehntesten und förderstärksten Öl- und Gasregionen der Welt im Süden der USA, entweicht, ist um ein Vielfaches größer als von der US-Bundesregierung geschätzt, so eine neue Studie unter Leitung der Stanford University. Mit Hilfe von Flugzeugsensoren, die Methanlecks aus einzelnen Öl- und Gasförderanlagen aufspüren können, untersuchten die Forscher die Förderungsanlagen im Permian-Becken. weiterlesen…
Neue Forschungsergebnisse aus Stanford zeigen, so eine Veröffentlichung in
Erneuerbare Energien sind nicht nur für das Erreichen der Klimaziele ein zentraler Baustein. Der russische Angriff auf die Ukraine hat auch gezeigt, wie verwundbar Deutschland durch seine Abhängigkeit von fossilen Energieträgern ist. Eine
Die Konrad-Adenauer-Stiftung veranstaltete am 22.04.2022 im Quadriga-Forum in Berlin eine Fachkonferenz zum Thema
Für die meisten Menschen ist ein Solarpark oder eine geothermische Anlage eine wichtige Quelle für saubere Energie. Wissenschaftler und Ingenieure sehen noch viel mehr Potenzial, schreibt Stacy Morford in
Der Expertenrat für Klimafragen (ERK) legte am 13.04.2022 entsprechend § 12 Abs. 1 des Bundes-Klimaschutzgesetzes seinen
Zweites Rekordjahr in Folge: 2021 stiegen die Methan-Emissionen so massiv an wie nie zuvor, hat die
Der jüngste Bericht des Weltklimarates, den wir gemeinsam mit vielen Kollegen verfasst haben, gibt Anlass zur Hoffnung auf eine Begrenzung der globalen Erwärmung, so die vier Autoren am 10.04.2022 in der
In Afrika sind sich zehn Projekte für grünen Wasserstoff in verschiedenen Entwicklungsstadien. Der Kontinent verfügt über Landmasse und Sonnenlicht, zwei wichtige Merkmale und Projektvoraussetzungen, welche die Produktion von grünem Wasserstoff unterstützen. In Afrika sind 593 Kraftwerke für erneuerbare Energien mit einer Gesamtkapazität von 64 GW in Betrieb, und 580 Projekte mit einer Kapazität von 152 GW sind geplant. Eine Analyse von Erika Baldessin, Jennifer Tschopp und Laszlo Maio auf
Wir verdanken dem heroischen Aktivismus der turbulenten 60er Jahre, die 1970 den ersten Tag der Erde hervorbrachten, eine Menge. Damals waren unsere Lebensmittel mit Pestiziden belastet, die Luft war mit Smog verpestet, unser Trinkwasser mit Schadstoffen verseucht, und unser nationales Symbol, der Weißkopfseeadler, stand kurz vor dem Aussterben. Präsident Richard Nixon unterzeichnete den Endangered Species Act (Gesetz über gefährdete Arten) und schuf die Environmental Protection Agency (EPA), um über Amerikas saubere Luft und Wasser zu wachen. Auch wenn all diese parteiübergreifende Unterstützung zu viel Optimismus führte, ist es noch ein weiter Weg zu einem wirklich sicheren Klima und einer lebendigen Welt, schreiben die drei Autoren in