Soziale Sicherung elementar für Katastrophenvorsorge
Welt-Risiko-Bericht und -Index 2021 erschienen: Vanuatu, Salomonen und Tonga Länder mit höchstem Katastrophenrisiko
Mit dem Fokus „Soziale Sicherung“ erschien am 15.09.2021 der diesjährige WeltRisikoBericht – vorgestellt vom Bündnis Entwicklung Hilft und dem Institut für Friedenssicherungsrecht und Humanitäres Völkerrecht (IFHV) der Ruhr-Universität Bochum. Im Rahmen einer Pressekonferenz wurden auch die Ergebnisse des diesjährigen WeltRisikoIndexes präsentiert, der das Katastrophenrisiko für 181 Länder erfasst. Die Corona-Pandemie, Waldbrände und Überflutungen haben zuletzt deutlich gemacht, wie elementar eine soziale Absicherung gegen existenzielle Risiken ist. (Bild: Weltrisikobericht 2021 – Titel © entwicklung-hilft.de) weiterlesen…
Die Herstellung von Materialien aus organischen Stoffen war bis dato nur mithilfe stark toxischer Lösemittel möglich. Ein Team um die Chemikerin Miriam Unterlass, Professorin der Universität Konstanz und
Am 20.08.2021 in
Um eine Minderung der Treibhausgasemissionen von 65 Prozent gegenüber 1990 im Jahr 2030 zu erreichen, müssen jährlich knapp 30 Milliarden Euro Bundesmittel in den Klimaschutz fließen – fast doppelt so viel wie bisher veranschlagt. Zusammen mit weiteren Finanzbedarfen auf kommunaler Ebene braucht es damit insgesamt bis zu drei Mal so hohe Klimaschutzinvestitionen, wie eine Studie im Auftrag von
Die Ergebnisse eines gemeinsamen Policy Briefs von Christoph Pistner, Matthias Englert (
Die weltweit größte Anlage, die Kohlendioxid direkt aus der Luft absaugt und unterirdisch deponiert, ist am 08.09.2021 am
Das amerikanische Energieministerium (DOE) sucht nach Geräten, die in Katastrophengebieten eingesetzt werden können, in denen der Strom ausgefallen ist. Dazu wurde 2019 vom
„Politiker zeigen mit der Wahl ihrer Dienstwagen, dass sie die Dringlichkeit für mehr Klimaschutz noch immer nicht begriffen haben“ – so die Deutsche Umwelthilfe (DUH) in einer
Wärmenetze sind zentrale Hebel für den Klimaschutz im Gebäudesektor. Um dort erneuerbare Energien und Abwärme optimal einbinden zu können, müssen die Temperaturen in den Netzen gesenkt werden. Das
Für „Off-Highway“-Fahrzeuge wie Traktoren oder Baumaschinen und bestimmte Schienenfahrzeuge sind laut Bundesregierung „Potenziale von Wasserstoffverbrennungsmotoren für den Antrieb zu erkennen“ – so der parlamentseigene