Welt muss fast fünfmal schneller Kohlekraftwerke stilllegen, um Klimaziele zu erreichen
Überall zurückgegangen – außer in China
Die Zahl der in Betrieb befindlichen und geplanten Kohlekraftwerke ist im Jahr 2022 sowohl in den Industrieländern als auch in den Entwicklungsländern mit Ausnahme Chinas zurückgegangen, da bestehende Anlagen stillgelegt und geplante Projekte gestrichen wurden, so die am 05.04.2023 erschienene neunte jährliche Untersuchung des Global Energy Monitor über den Kohlekraftwerksbestand. Das Tempo der Stilllegungen muss sich jedoch um das Viereinhalbfache erhöhen – und der Bau neuer Kohlekraftwerke muss gestoppt werden -, um die Welt auf den Weg zu bringen, bis 2040 aus der Kohleverstromung auszusteigen, wie es für die Erfüllung der Ziele des Pariser Klimaabkommens erforderlich ist. weiterlesen…
Anhörung vor der
Der schnelle Ausbau der Windenergie an Land ist zentral für ein klimaneutrales Stromsystem und den Klimaerfolg in allen Sektoren. Agora Energiewende zeigt in einem neuen Impuls, mit welchen Maßnahmen der Windkraftausbau an Land in Deutschland auf Zielkurs gebracht werden kann.Um die Lücke beim Windausbau an Land zu schließen und auf den Zielpfad für 2030 zu kommen, braucht es zusätzlich zu den aktuell in der Bundesregierung diskutierten Maßnahmen zügig ein Beschleunigungspaket. In einem
Der Chemiker
Mehr als 400 PolitikerInnen, Prominente, WissenschaftlerInnen und Intellektuelle aus NGO, Kultur, Religionen und Wirtschaft haben am
Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) sind vollständig künstlich hergestellte Gase, die in einer Vielzahl von Anwendungen wie Kühlung, Klimaanlagen oder als chemische Lösungsmittel eingesetzt werden. Seit den 80er Jahren werden sie durch eine Reihe von internationalen Verträgen zunehmend reguliert. Das weltweit ratifizierte
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Günstigere Alternativen, hoher Energiebedarf zur Herstellung, fragwürdige Umweltbilanz und mögliches Hindernis für die Verkehrswende: Die Gründe, die gegen den Einsatz von mit Strom hergestellten synthetischen Kraftstoffen bei Pkw und Lkw sprechen, sind mannigfaltig. Zu diesem Schluss kommt ein neues Diskussionspapier des
Für die Energiewende ist es wichtig, Energie dort zu produzieren, wo sie verbraucht wird. Genau dies leisten Mieterstrom-Projekte. Und auch sonst bringen sie viele Vorteile mit sich, wie Dr. Sarah Debor, Leiterin des Geschäftsfelds Urbanes Wohnen und Gewerbe bei naturstrom erklärt: „Mieterstrom lässt auch Haushalte ohne eigenes Dach an der Energiewende teilhaben und sie vom günstigen Solarstrom profitieren. Eine solche Direktstromnutzung kann insbesondere in Zeiten der fossilen Energiekrise die Folgen der stark schwankenden Preise auf den Energiemärkten abschwächen.“ In Wuppertal hat der
Seit dem 01.04.2023 sieht das