Die Gazprom-Lobby
Correctiv: Stadtwerke finanzieren Lobbyverband Zukunft Gas mit Millionen
von Katarina Huth , Annika Joeres – mit freundlicher Genehmigung
Wer bei Stadtwerken anfragt, mit wie viel Geld sie Kampagnen und Werbe-Events der Gas-Industrie unterstützen, erhält Ausflüchte. „Bitte haben Sie Verständnis, dass wir dazu keine Auskünfte geben“, schreibt die Mainova, die Tochterfirma der Stadtwerke Frankfurt am Main. Auch die Stadtwerke Meerbusch hoffen auf Verständnis für ihre Intransparenz und schreiben: „Auf eine weiterreichende Stellungnahme möchten wir nach Rücksprache mit der Geschäftsleitung verzichten.“ So oder so ähnlich reagierten viele kommunale Unternehmen auf die Fragen des Recherche-Kollektivs CORRECTIV: Fast 70 Stadtwerke in ganz Deutschland sollten offenlegen, warum sie beim größten Lobbyverband der Gasindustrie, Zukunft Gas, Mitglied sind oder waren. Und mit welchen jährlichen Beiträgen sie den Verband finanzieren. Dabei steht dieser für eine der klimaschädlichsten Energien: Das Verbrennen von Gas ist eine zentrale Ursache für die Erderhitzung. Mit Zukunft Gas versucht ein Lobbyverband, der fossilen Energie eine vermeintlich positive Rolle zuzusprechen. weiterlesen…
Die schädliche Wirkung des Flugverkehrs auf das Klima muss künftig stark reduziert werden – das gilt sowohl für die Emission von Kohlendioxid (CO2) im Abgasstrahl, als auch für die sogenannten Nicht-CO2-Effekte, wie die Klimawirkung der von Flugzeugen verursachten Kondensstreifen. Ein Konsortium aus Forschungsinstituten und Industriepartnern unter Projektleitung des
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Nach der erfolgreichen Wiederinbetriebnahme im Herbst 2022 übertraf das Greifswalder Kernfusionsexperiment erstmals eine wichtige Zielmarke: 2023 sollte ein Energieumsatz von 1 Gigajoule erreicht werden. Jetzt schafften die Forschenden sogar 1,3 Gigajoule – und einen neuen Bestwert für die Entladungszeit bei Wendelstein 7-X: Das heiße Plasma konnte acht Minuten lang aufrechterhalten werden, teilte das
Die Immobilienbranche ist auf den von der Europäischen Union vorgegebenen Wandel zur Kreislaufwirtschaft nicht vorbereitet. Das zeigt laut einer
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Ein internationales Team aus 21 Forschenden und Gutachter:innen unter Beteiligung des Museums für Naturkunde Berlin veröffentlichte laut einer
Ingenieure der University of Toronto haben laut einer
Mehr als 6.200 Kilometer Luftlinie liegen die indische Hauptstadt Neu-Delhi und Wuppertal voneinander entfernt. Der junge Gründer Kaif Ali hat Anfang 2022 die lange Reise angetreten, um hier ein halbes Jahr lang am
Umfassende Ressource untersucht die jüngsten Entwicklungen bei der Entwicklung und Anwendung von Energiespeichern.