Solarbranche fürchtet Einbruch durch Corona
Liefer- und Personalengpässe: Strafzahlungen drohen

„Derartige Umstände Höherer Gewalt dürfen nicht dazu führen, dass wertvolle Klimaschutzprojekte platzen und Projektierer in ihrer Existenz bedroht werden“, sagt Carsten Körnig (re.), Geschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft. Seine Sorge kommt nicht von ungefähr, bundesweit ziehen sich zahlreiche Solarpark-Projekte in die Länge oder stehen ganz auf der Kippe und mit ihnen Arbeitsplätze und viel Geld. Arbeiter müssen in Kurzarbeit, kleinere Unternehmen kämpfen ums wirtschaftliche Überleben, wie Clemens Weiß am 20.03.2020 für energiezukunft berichtete. weiterlesen…
Um erfolgreich aus der Atom- und Kohleverstromung auszusteigen, muss die Windenergie an Land konsequent weiter ausgebaut werden. Die aktuell rund 30.000 installierten Onshore-Windenergieanlagen lieferten 2019 rund 106 Terawattstunden (TWh) Strom – genug für etwa 27 Millionen Einfamilienhaushalte für ein Jahr. Wie viele Quadratmeter stehen aber in Deutschland für den weiteren naturverträglichen Windenergieausbau an Land tatsächlich noch zur Verfügung? Oder könnten die windenergie-politischen Ziele schon rein flächenmäßig verfehlt werden? Fragen, die in der aktuellen Debatte zur Beschleunigung des Windenergieausbaus an Bedeutung gewinnen. Das
Die Treibhausgasemissionen in Deutschland werden 2020 vor allem aufgrund der Corona-Krise um 40 bis 45 Prozent unter das Niveau von 1990 sinken. Damit dies kein Einmaleffekt ist, auf den 2021 wieder höhere Emissionen folgen, ist ein grünes Wachstums- und Investitionsprogramm nötig, empfiehlt
Die deutsche Energiewende sollte eigentlich beispielhaft werden – geworden ist daraus aber ein Exempel dafür, wie man es nicht macht. Besonders ärgerlich findet
Die Bundesregierung hat am 18.03.2020 die vom
Die Erneuerbaren Energien hatten 2019 einen Anteil von 17,1 Prozent am Bruttoendenergieverbrauch, meldete das
Eine deutsche Euphorie für Wasserstoff konstatiert
Verkehr in Berlin – Stau oder S-Bahn, eine Alternative – Foto © Gerhard Hofmann, Agentur Zukunft für Solarify“Der Klimaschutz erfordert mehr als Einzelmaßnahmen. Nötig ist ein Gesamtkonzept für eine Verkehrswende“ – so die am 16.03.2020. Als „traurige Bilanz einer falschen Verkehrspolitik“ hat Dirk Flege, Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, die Daten des Umweltbundesamtes (UBA) zu den Treibhausgasemissionen bezeichnet: „Die erschreckenden Statistiken des Umweltbundesamtes für den Verkehr sind der amtliche Beleg dafür, dass der Bundesregierung ein ganzheitliches Konzept für eine Verkehrswende hin zu mehr Klimaschutz fehlt“.