Unternehmen sollen künftig für Entsorgung von Einwegkunststoff zahlen
Bundesumweltministerium legt Vorschlag für Abgaben auf Produkte aus Einwegplastik vor
Das BMUV hat am 07.03.2023 den Entwurf für eine Einwegkunststofffondsverordnung in die Länder- und Verbändeanhörung gegeben. Vergangene Woche hatte der Bundestag beschlossen, dass Hersteller von Produkten aus Einwegplastik sich künftig an den Kosten der Abfallbeseitigung in Parks und Straßen beteiligen müssen. Dafür zahlen die Hersteller künftig eine jährliche Abgabe in einen Fonds ein, der vom Umweltbundesamt verwaltet wird. Aus dem Fonds können Kommunen Gelder erhalten, die ihre Kosten für Abfallbewirtschaftung und Sensibilisierungsmaßnahmen decken. weiterlesen…
Mercedes hat am
Dem Dauermischwald gehört die Zukunft. Diese Auffassung teilten Hans von der Goltz, Bundesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Naturgemäße Waldwirtschaft, und Julia Möbus, Geschäftsführerin beim Deutscher Säge- und Holzindustrie Bundesverband, während eines
In einem gemeinsam formulierten
Gemeinsam mit 15 Partnerunternehmen aus Forschung, Recyclingbranche und Zulieferindustrie prüft Audi für die Produktion von Neufahrzeugen den Wiedereinsatz sogenannter Post-Consumer-Materialien aus Kundenfahrzeugen, die am Ende ihres Lebenszyklus stehen. Das Projekt ist Teil der
Das schlechte Gewissen beruhigen, den eigenen ökologischen Fußabdruck ausgleichen, etwas Gutes fürs Klima tun – all das gibt es gegen ein paar Dollar und ein paar Klicks in einem Onlineshop der Vereinten Nationen. Auf der „
Die internationale Staatengemeinschaft hat in einer Regierungskonferenz am Abend des 04.03.2023 in New York die Verhandlungen für ein neues Abkommen zum Schutz der Weltmeere erfolgreich abgeschlossen. In einer 36-stündigen Marathonsitzung am Ende der Verhandlungen konnten die Delegierten den Abkommenstext, der seit fast 20 Jahren diskutiert wird, endlich finalisieren. Deutschland hat sich einer
Jeder Haushalt soll in nur 15 Minuten zu Fuß eine Grünfläche oder ein Gewässer erreichen können – so ein großer, von der Regierung Sunak am 31.01.2023 vorgestellter Plan zur Verbesserung der Umwelt. Zu den in diesem Zusammenhang lang erwarteten Maßnahmen gehören ab November Verpflichtungen jeder Regierungsbehörde zur Wiederherstellung von 500.000 Hektar Lebensraum für Wildtiere und 400 Meilen Flussläufe, 25 neue oder erweiterte nationale Naturschutzgebiete und 3.000 Hektar neue Waldflächen entlang der englischen Flüsse. Ein neuer Fonds für das Überleben der Arten wird sich auf einige der am stärksten bedrohten Wildtiere konzentrieren.
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Noch nie waren die Emissionen so hoch, klagte die IEA am 02.03.2023 in einer Medienmitteilung. Aber: „Global CO2 emissions rose less than initially feared in 2022 as clean energy growth offset much of the impact of greater coal and oil use“ („Die globalen CO2-Emissionen stiegen 2022 weniger stark an als ursprünglich befürchtet, da das Wachstum der sauberen Energien einen Großteil der Auswirkungen des höheren Kohle- und Ölverbrauchs ausglich“). Der