E-Mobilität benötigt keine Metalle aus der Tiefsee
Greenpeace Studie zum Beginn der UN-Konferenz zum Hochseeschutz
Metalle aus der Tiefsee werden nicht für einen Wandel hin zu E-Mobilität und grünen Technologien benötigt. Das zeigt eine Studie, die Greenpeace am 20.02.2023 zum Beginn der UN-Konferenz in New York zum internationalen Meeresschutzabkommen (BBNJ) veröffentlichte. Die Studie entkräfte erstens das Hauptargument der Tiefseebergbau-Industrie, die auf eine Lizenz für den Beginn des Tiefseebergbaus noch in diesem Jahr dränge. Die Studie zeige 2.. dass zentrale Batterie-Rohstoffe wie Lithium und Graphit nicht aus den Manganknollen in der Tiefsee gewonnen werden könnten. Relevante Mengen seien nur für Mangan, Kobalt und Nickel möglich – aber erst nach 2030. Der Trend für Batterien entwickle sich jedoch weg von Kobalt und Nickel. Für die Batterieherstellung sei im Bezug auf Mangan keine Knappheit zu erwarten, wie es in der Greenpeace-Pressemitteilung zum Thema heißt. weiterlesen…
Möchten Sie Osterschokolade ohne schlechtes Gewissen kaufen? Wählen Sie aus unserer Liste der „guten Eier“, die am besten für die Umwelt und die Kinderarbeit geeignet sind, schlagen John Dumay, Macquarie University, Cristiana Bernardi, The Open University, und Stephanie Perkiss, University of Wollongong, in
Laut einer
„Heute ist viel vom Übergang zu einer sogenannten „Kreislaufwirtschaft“ die Rede“, sagt die ökologische Ökonomin Irene Schöne in diesem exklusiv bei
Ein breites Bündnis an Umwelt-, Sozial- und Wirtschaftsverbänden fordert
Die Energie-Ökonomin Claudia Kemfert, Professorin für Energieökonomie und Leiterin der DIW-Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt, Mitglied im Sachverständigenrat für Umweltfragen der Bundesregierung und zudem noch – neben zahlreichen weiteren Ämtern – Buchautorin sowie ubiquitäre Kritikerin fossiler Energie und damit auch sogenannter Brückentechnologien wie Gas, hat mit „Schockwellen. Letzte Chance für sichere Energien und Frieden“ ein neues, lehrreiches und kämpferisches
Die Kunststoffe Polyurethan (PUR) und Polyvinylalkohol (PVA) machen immerhin acht Prozent der Kunststoffproduktion in Europa aus, können aber inzwischen mit Hilfe von Enzymen als Biokatalysatoren unter milden Bedingungen abgebaut werden. Ein Team der
hat sich mit der Unterzeichnung der
2022 wurden das fünfte Jahr in Folge die Feinstaubgrenzwerte in Deutschland nicht überschritten. Der Jahresmittelgrenzwert für Stickstoffdioxid (NO2) von 40 µg/m3 Luft wurde nach aktueller Datenlage nur noch an zwei verkehrsnahen Messstationen in München und Essen überschritten. Das zeigt die vorläufige Auswertung der Messdaten der Länder und des
Aktuell arbeitet die Bundesregierung an einer Novelle des Gebäudeenergiegesetzes. Im Kern geht es darum, dass ab 2024 nur noch der Einbau von neuen Heizungen erlaubt sein soll, die mit 65 Prozent erneuerbaren Energien betrieben werden. Im Zuge dieses Gesetzgebungsverfahrens fordern Umwelt-, Verbraucherschutz- und Unternehmensverbände gemeinsam die Bundesregierung auf, auch den Betrieb von Gebäuden in den Blick zu nehmen. Neben der notwendigen, umfassenden Sanierungswelle gebe es hier ein großes, einfach und schnell zu hebendes Einsparpotenzial von zig Milliarden Euro in den nächsten Jahren. Damit befasst sich die Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz in einem