Cellulosefasern gegen Klimawandel
Neues verfahrenstechnisches Konzept
Der Schutz des globalen Klimas ist ein Vorhaben, das Industrie und Gesellschaft vor eine große Aufgabe stellt. Allein durch Begrenzung der globalen Emissionen, durch CO2-Einsparung, werden die Klimaziele nicht zu erreichen sein. Denn auch weiterhin wird es unvermeidbare CO2-Emissionen geben, die dennoch kompensiert werden müssen. Wege aus dieser misslichen Situation können Maßnahmen wie Aufforstung, Kohlenstoffbindung im Boden oder gar das aktive Abscheiden von CO2 aus der Luft sein. In einem dieser Verfahren setzt man spezielle Filter ein, mit denen sich CO2 aus der Atmosphäre entfernen lässt. Die Deutschen Institute für Textil- und Faserforschung Denkendorf (DITF) entwickeln textile Materialien zur CO2-Abtrennung aus der Luft – so eine Medienmitteilung aus dem größten Textilforschungszentrum Europas in Baden Württemberg. weiterlesen…
Großbritannien riskiert die Abholzung der Wälder, indem es die Nachfrage nach Altspeisefett (used cooking oil = UCO) im Transportwesen steigert, kritisierte die
Das Bundeskabinett hat in seiner Sitzung am 21.04.2021 der Zeichnung des (geänderten) Rahmenabkommens zur Gründung der
Die EU-Kommission hat am 21.04.2021 ein Maßnahmenpaket für nachhaltige Finanzierung vorgelegt, das durch einen delegierten Rechtsakt im Rahmen der EU-Taxonomie dazu beitragen soll, in der Europäischen Union mehr Geld in nachhaltige Tätigkeiten zu lenken: Anleger sollen in die Lage versetzt werden, ihre Investitionen verlässlich und ohne „Greenwashing“ auf nachhaltigere Technologien und Unternehmen umzustellen. Auf globaler Ebene will die EU bei der Festlegung von Standards für ein nachhaltiges Finanzwesen eine Führungsrolle übernehmen. Die umstrittene Frage, wie in diesem Rahmen Investitionen in Erdgasprojekte eingestuft werden, wurde kurzfristig auf einen separaten Gesetzgebungsvorschlag Ende des Jahres verschoben. VKU-Hauptgeschäftsführer Ingbert Liebing warnt denn auch vor einer Gefährdung der Versorgungssicherheit durch eine „jahrelange Hängepartie in einem europäischen Gesetzgebungsverfahren“.
Günstiger als mit Sonne lässt sich heute Strom nicht erzeugen. An sonnigen Standorten entstehen derzeit Kraftwerke, die Solarstrom sogar für weniger als 2 ct/kWh liefern werden. Marktgängige Solarzellen auf der Basis von kristallinem Silizium machen dies mit Wirkungsgraden bis 23 Prozent möglich und halten daher einen Weltmarktanteil von etwa 95 %. Mit noch höheren Wirkungsgraden (jenseits der 26 %) könnten die Kosten weiter sinken. Dieses Ziel hat nun eine Arbeitsgruppe vom
Forschende aus Potsdam und Berlin haben einen CO2-Preispfad über fast 80 Jahre identifiziert, um die Nachfrage nach umstrittenen Technologien zur Kohlendioxid-Entfernung (CDR) zu reduzieren. Dabei erscheine es entscheidend, dass der CO2-Preis zu Beginn hoch genug sei und auch während des gesamten 21. Jahrhunderts hoch bleibe. So könnten negative Auswirkungen von CDR-Technologien – wie etwa hohe wirtschaftliche Kosten, verstärkte Wasserknappheit und Landnutzungskonflikte – vermieden werden. Die Untersuchung wurde in 
Der Bundesrat hat die Gesetzespläne der Bundesregierung zur Regelung von Wasserstoffnetzen kritisiert. Er sei zu der Feststellung gelangt, dass der Gesetzentwurf nur einen geringen Beitrag zu einer weitergehend integrierten Betrachtung und systemübergreifenden Entwicklung unterschiedlicher Energieinfrastrukturen einschließlich einer effizienten Sektorenkopplung leistet, erklärt er in einer Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung unionsrechtlicher Vorgaben und zur Regelung reiner Wasserstoffnetze im Energiewirtschaftsrecht (
Der erste Bericht des im September 2020 berufenen Expertenrats für Klimafragen bewertet die Vorjahresschätzung des Umweltbundesamts zum Treibhausgas-Ausstoß und macht Vorschläge zum künftigen Prozess. Am 15.04.2021 hat er