EU will Dauermagneten etwa aus Windgeneratoren recyclen
Import Seltener Erden verringern
Die EU arbeitet an neuen Rechtsvorschriften zur Förderung des Recyclings von Seltenen Erden. Aber vor allem die Pläne, Dauermagneten aus Windkraftanlagen und E-Autos zu recyclen, werden von weiten Teilen der Industrie mit gemischten Gefühlen aufgenommen, schreibt Frédéric Simon am 07.11.2023 im Portal EURACTIV.com. Im Oktober stimmte das Europäische Parlament über seinen Standpunkt zum vorgeschlagenen EU-Gesetz über kritische Rohstoffe ab. Damit soll die Selbstversorgung der EU mit Mineralien, die für den ökologischen und digitalen Wandel benötigt werden, gefördert werden. weiterlesen…
Aus der Statistik der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) geht hervor, dass im Jahr 2022 mindestens 355 Personen in Deutschland ertranken. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl um 56. Angesichts dieser Zahlen sind neue Lösungen gefragt, um Menschen möglichst schnell in offenen Gewässern vor dem Ertrinken zu bewahren. WissenschaftlerInnen der Technischen Universitäten in Chemnitz und Dresden, der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg und des Brandenburgischen Instituts für Gesellschaft und Sicherheit in Potsdam entwickelten gemeinsam mit der Björn-Steiger-Stiftung für Lebensrettung sowie Unternehmen und Rettungsexperten
Circular Economy ist mehr als Abfallmanagement, so das
Obwohl Coke und Pepsi lediglich „kohlensäurehaltiges, gezuckertes Wasser“ verkaufen, erscheint es trotz des Geraunes über Geheimrezepte nicht wahrscheinlich, dass sie ohne eine riesige weltweite PR-Maschinerie derart große Mengen an Softdrinks buchstäblich rund um den Globus verkaufen. Zudem stehen sie als größte Umweltverschmutzer in Bezug auf Einwegplastik regelmäßig im Rampenlicht, schreibt
Am 24. Oktober hat Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck seine Überlegungen zu einer zukunftsfähigen Industriestrategie vorgelegt (
Die Analyse eines der weltweit führenden Methanforschers, Robert Warren Howarth, Professor für Ökologie und Umweltbiologie an der Cornell University in Ithaka, N.Y., versuche, den Treibhausgas-Fußabdruck des nach Europa und Asien exportierten US-LNG zu ermitteln, und die vorgelegten Zahlen seien erstaunlich, schreibt
Eine Schweizer Untersuchung legte (schon im Juni – erstmals erwähnt siehe:
In den vergangenen 2.000 Jahren haben steigende und fallende Temperaturen die Art und Weise verändert, wie sich das Wasser auf der Erde bewegt. Ohne Wasser gäbe es kein Leben auf der Erde. Ein internationales Team von Forschenden unter Leitung des Bremer
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