Nach der Flut ist vor der Flut
Universität Potsdam am BMBF-Projekt zu Wasser-Extremereignissen beteiligt
Extremereignisse wie Dürre, Starkregen und Sturzfluten haben in Deutschland in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Um das Risikomanagement bei extremen Niederschlägen, großflächigen Überschwemmungen oder lange anhaltenden Dürreperioden zu verbessern, fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Forschungsverbünde mit der Maßnahme „WaX – Wasser-Extremereignisse“. Das Institut für Umweltwissenschaften und Geographie der Universität Potsdam ist mit dem Verbundvorhaben „Inno_MAUS“ sowie mit dem Vernetzungsvorhaben „Aqua-X-Net“ dabei. Die WaX-Auftaktveranstaltung findet heute und morgen in Bonn statt. (Foto: Hochwasser am Rhein bei Wiesbaden – © Franziska Vogt) weiterlesen…
Am 01.04.2022 ist
Eine von Wissenschaftlern der
Wenn bis 2050 nur ein Fünftel des pro-Kopf Rindfleischkonsums durch Fleischalternativen aus mikrobiellem Protein ersetzt wird, könnte das die Entwaldung der Welt halbieren: Das ist das Ergebnis einer am 04.05.2022 in
Der niederländische
In Europa wird täglich „Weizen für 15 Millionen Brote zu Sprit verarbeitet“, so der
Die Konrad-Adenauer-Stiftung veranstaltete am 22.04.2022 im Quadriga-Forum in Berlin eine Fachkonferenz zum Thema
Für die meisten Menschen ist ein Solarpark oder eine geothermische Anlage eine wichtige Quelle für saubere Energie. Wissenschaftler und Ingenieure sehen noch viel mehr Potenzial, schreibt Stacy Morford in
Eine neue Untersuchung chinesischer Forscher demonstriert einen neuartigen Ansatz zur Verbesserung der Speicherleistung von Batterien und Kondensatoren. Die Forscher entwickelten eine einfache und effiziente Methode zur Herstellung eines Materials mit hervorragender Leistung für den Einsatz in Geräten, die auf Lithium-Ionen-Speicher angewiesen sind. Sie veröffentlichten ihre Ergebnisse am 01.04.2022 in 