Wasserversorgung klimasicher machen
UFZ zum Weltwassertag
UFZ zum WeltwassertagWasser ist kostbar, unverzichtbar und leider vielen Belastungen ausgesetzt – etwa durch Klimawandel oder Industrie. Wie werden sich in diesem Kontext unsere Wasserressourcen entwickeln? Das ist eines der wichtigsten Themen, mit denen sich die Forscher am Leipziger Helmholtzzentrum für Umweltforschung UFZ befassen. weiterlesen…
Methan, Hauptbestandteil von Schiefergas und brennbarem Eis, wird Erdöl ersetzen, um Chemikalien mit hohem Mehrwert wie etwa Aromaten zu produzieren. Methan ist relativ reaktionsträge, was auf die hohe C-H-Bindungsstärke und die supersymmetrische Struktur zurückzuführen ist und seine Anwendungen behindert. Jetzt entwickelte ein Forschungsteam unter Leitung von Prof. LIU Zhongmin und Prof. ZHU Wenliang vom
Russland ist der wichtigste Erdgaslieferant für Deutschland und Europa. Mit dem Fortschreiten des Kriegs in der Ukraine und der Kreml-Forderung, Energielieferungen müssten ab sofoert in Rubel bezahlt werden, scheint ein kompletter Importstopp denkbar. Um mögliche Folgen für die Energieversorgung in Deutschland zu ermitteln, haben Wissenschaftler des
Methanotrophe Bakterien verbrauchen jährlich 30 Millionen Tonnen Methan und faszinieren die Forscher durch ihre natürliche Fähigkeit, das starke Treibhausgas in nutzbaren Brennstoff umzuwandeln. Dennoch wissen wir nur sehr wenig darüber, wie diese komplexe Reaktion abläuft, was unsere Möglichkeiten einschränkt, den doppelten Nutzen zu unserem Vorteil zu nutzen. Durch die Untersuchung des Enzyms, das die Bakterien zur Katalyse der Reaktion verwenden, hat ein
Anhaltende Trockenheit und Starkregenereignisse – die Folgen des Klimawandels haben auch in Deutschland erheblichen Einfluss auf die essenzielle Ressource Wasser. Zum Weltwassertag am 22. März ruft die
Der
Zum Tag des Wassers am 22.03.2022 appelliert der
Umweltsteuern verlieren weiter an Bedeutung: Ihr Anteil an der Finanzierung des Staatshaushalts sank erneut und lag im Jahr 2021 weiter auf dem historischen Tiefstand von 3,7%. Der Aufbruch in die sozial-ökologische Marktwirtschaft braucht klare fiskalpolitische Signale. Das
Der Krieg in der Ukraine wirkt sich auf das weltweite Nahrungsmittelsystem aus, zusätzlich zu der direkten humanitären und sicherheitspolitischen Krise durch die russische Aggression. Die Ukraine und Russland sind wichtige Erzeuger von Getreide und Düngemittel, doch ihre Exporte drohen unterbrochen zu werden. Die Entscheider in der Agrarpolitik – wie die am 21.03.2022 tagenden EU-Minister – sollten jedoch nicht abrücken von einer nachhaltigeren Landwirtschaft, nur um die Getreideproduktion zu steigern, argumentiert ein Team von Forschenden in einer veröffentlichten Erklärung, wie das 