DLF Kultur: Regierung behindert Energiewende
Dach-PV-Anlagen vor hohen gesetzlichen Hürden
„Auf die Dächer, fertig, stopp“, titelte die taz am 01.10.2020: Strom aus Solarenergie ist preisgünstig und klimafreundlich. Allein auf Gebäuden könnten so viele PV-Anlagen installiert werden, um den Strombedarf für die Energiewende zu decken. Professor Andreas Bett, Direktor des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg, sagt: „Wir haben genügend Dach- und Fassadenfläche, um letztendlich genügend Energie bereitzustellen für Gesamtdeutschland.“ Doch ausgerechnet die Bundesregierung bremst beim Ausbau – so ein Feature in DLF Kultur von Ralf Hutter am 06.07.2021. weiterlesen…
Frachtdienste, Wohnfläche, Fleischkonsum: Eine am 29.06.2021 in den
„Selbst der Bauernverband stimmt nun Klimaschützern zu. Das zeigt der Abschlussbericht der Zukunftskommission Landwirtschaft“, schreibt die Berliner
Bis zum Jahr 2045 will die Bundesrepublik zu einem klimaneutralen Land werden. Dieses ehrgeizige Ziel erfordert auch im Bereich der Energieproduktion neue Wege. „Energiegenossenschaften leisten einen wichtigen Beitrag dazu, den Wandel zur Klimaneutralität zu gestalten“, sagte Alexander Büchel, Mitglied des Vorstands des
Eine psychologische und emotionale Falle sabotiert die Klimawissenschaft: Im Prinzip ist es eine großartige Idee, fleißig an der Entfernung von Kohlendioxid aus der Atmosphäre zu arbeiten. Leider trägt das aber in der Praxis dazu bei, den Glauben an die Rettung durch Technik aufrechtzuerhalten und das Gefühl der Dringlichkeit, die Emissionen jetzt einzudämmen, zu vermindern.
Forscher der
Die rund 900 Stromnetzbetreiber in Deutschland müssen künftig offenlegen, wie sie die Netzentgelte für Verbraucher berechnen. Das hat der Bundestagsausschuss für Wirtschaft und Energie am 23.06.2021 beschlossen, wie der
Gleb Zirnik, Student des dritten Jahres der
Eine sozial gerechte Klimaschutzpolitik beim Wohnen und im Verkehr ist möglich. Wie diese und weitere Maßnahmen ausgestaltet werden können, damit sie sozial ausgewogen sind, beschreiben zwei
2021 ist der Preis für den Ausstoß einer Tonne CO2 im EU-Emissionshandel (EU-ETS) erstmals über die 50-Euro-Marke gestiegen – ein Jahr zuvor lag er meist noch um die 25 Euro. Dieser Preisanstieg der Emissionsrechte ist gut und wichtig: denn dadurch entsteht ein Preissignal. Zudem werden die durch den EU-ETS generierten Mittel dringend für eine gerechte, ökologische Transformation benötigt. Am 30.06.2021 hat der