Dänemark plant künstliche Energieinsel
Regierung unternimmt erste Schritte
Dänemark will seine klimaschädlichen Emissionen bis 2030 um 70 Prozent reduzieren. Daher hat die dänische Regierung laut einer Medienmitteilung des Kopenhagener Energieministeriums am 10.12.2019 für 8,7 Mio. Euro Untersuchungen begonnen, um Standorte für eine oder mehrere Energieinseln mit mindestens 10 GW Offshore-Wind zu finden. Dies entspricht 10 großen Offshore-Windparks, die den Strombedarf von mehr als 10 Mio. europäischer Haushalte decken könnten. Der Gesamtinvestitionsbedarf liegt zwischen 27 und 40 Mrd. Euro. weiterlesen…
„Als erster Kontinent bis 2050 klimaneutral zu werden, erscheint fast unmöglich und ist doch eine riesige Chance“, beginnt eine
Europa soll bis 2050 erster klimaneutraler Kontinent werden, „indem die Konjunktur angekurbelt, die Gesundheit und die Lebensqualität der Menschen verbessert, die Natur geschützt und niemand zurückgelassen wird“ – so eine
„Was für ein Tag, was für ein Konzept! Mit dem Europäischen Green Deal hat die neue EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen schnell und konsequent erfüllt, was sie im Juli bei ihrer Antrittsrede versprach: Einen umfassenden Plan für den klimafreundlichen Umbau der Wirtschaft in Europa vorzulegen. Das Vorhaben umweht der Nimbus des New Deal von Franklin D. Roosevelt. Mit seinen Wirtschafts- und Sozialreformen boten die USA der Wirtschaftskrise die Stirn, das Land schöpfte angesichts der „Großen Depression“ neue Hoffnung“, so der
Wasserstoff hat das Potenzial, der Treibstoff der Zukunft zu werden. In der Forschung und Entwicklung des Energieträgers Wasserstoff ist Deutschland weltweit Vorreiter. Im Rahmen eines
Bis zum Jahr 2050 werden wir klimaneutral werden, verkündete die Bundeskanzlerin und wollte damit ihre Klimapolitik auf einen Nenner bringen. Als studierte Naturwissenschaftlerin dürfte ihr dabei klar gewesen sein, dass es einen Unterschied zwischen klimaneutral und CO2-frei gibt. Das thematisierte sie aber nicht. Seither wird der Begriff klimaneutral in den Medien wie auch im privaten Sprachgebrauch häufig verwendet und suggeriert eine klimafreundliche Wirtschaftsweise, sowohl in der Wirtschaft selbst wie auch im privaten Leben. Tatsächlich handelt es sich dabei aber nur um ein Kompensieren, einen bilanziellen Ausgleich und um ein Verschieben auf der Zeitachse. Man könnte es auch so formulieren: da nicht alle Emissionen vermieden werden oder vermieden werden sollen, musste ein Weg erfunden werden, der diese vermeidbaren Emissionen kompensiert. Eine zornige Klarstellung von Klaus Oberzig, die seit 06.12.2019 auf dem
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