Opposition gegen europäische Bergbauprojekte wächst
„Nichts wird mehr so sein wie vorher“
Die Opposition gegen Bergbauprojekte wächst in ganz Europa. Aktivisten bestreiten, das sei eine „Nicht in meinem Hinterhof“-Debatte. Viele befürchten, dass die betroffenen Gemeinden nur wenig von Brüssels großer Wette auf Mineralien profitieren werden. Eine Untersuchung von Paulo Pena auf Investigate Europe am 08.11.2023 kommt zu dem Schluss: Bergbau ist umstritten – und nur der erste und am wenigsten wertvolle Schritt zur Herstellung von Windturbinen oder Smartphones, die auf wichtige Rohstoffe angewiesen sind. Bevor die abgebauten Mineralien verwendet werden können, müssen sie veredelt werden. Der höchste Wert der Kette liegt jedoch in der Produktion, etwa in Fabriken für Elektroauto-Batterien. (Foto: Erzberg von Kiruna – © Barnos, Eig. Werk, CC BY-SA 4.0, commons.wikimedia.org) weiterlesen…
Mehr pflanzliche und ökologisch erzeugte Lebensmittel, die regional angebaut und verarbeitet werden – mit dieser Formel kann die nachhaltige Transformation des Ernährungssystems gelingen. Wie diese drei Strategien für eine umweltfreundliche, gesundheitsfördernde, alltagstaugliche, ethisch verantwortungsvolle, sozial gerechte und wirtschaftlich tragfähige Ernährung konkret umgesetzt werden können, hat jetzt ein Forschungsteam aus
Das umstrittene EU-Mercosur-Handelsabkommen würde Zölle auf Produkte aus Einweg-Plastik abschaffen und damit riskieren, die Flut an Plastikmüll deutlich zu steigern. Das zeigt ein am 09.11.2023 von
Die niederländische Produktdesignerin und Hochschulabsolventin Emma Linders zeigt der Pharmaindustrie den Weg im Kampf gegen den Klimawandel: Im Rahmen ihrer Abschlussarbeit hat sie einen wiederverwendbaren Autoinjektor entwickelt und wurde dafür mit dem
Photovoltaik (PV) ist neben Windenergie eine wichtige Säule, um den Energiebedarf langfristig nachhaltig zu decken. Bislang wird jedoch der Rohstoffverbrauch etwa beim Herstellen von Solaranlagen noch zu wenig thematisiert. Die
Mit der Fördermaßnahme „Zirkuläre nachhaltige Textilien“ stärkt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eine ressourceneffiziente, kreislauffähige Textilindustrie. Im Zentrum: nachhaltige Textilien und neue zirkuläre Geschäftsmodelle. Bis zum 08.01.2024 können Projektskizzen zu zum Thema eingereicht werden. Die Forschungsförderung der Maßnahme „Ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft – Zirkuläre nachhaltige Textilien“ soll laut einer Medienmitteilung des Fachverbands Textilrecycling vom 08.11.2023 die zirkuläre Textilwirtschaft und die Innovationskraft der Branche am Standort Deutschland stärken.
Mit Energy Sharing soll ein stärkerer Ausbau der erneuerbaren Energien, eine breitere Teilhabe von Menschen an der Energiewende und ein reduzierter Netzausbau erreicht werden. Beim Energy Sharing finanzieren Bürgerinnen und Bürger Anlagen zur Erzeugung von erneuerbaren Energien mit und können den so produzierten Strom gemeinschaftlich nutzen. Wie sich die erwarteten Vorteile durch Energy Sharing tatsächlich auswirken, ist derzeit jedoch noch offen und abhängig von künftigen politischen Rahmenbedingungen. In einer neuen Studie haben das
Obwohl Coke und Pepsi lediglich „kohlensäurehaltiges, gezuckertes Wasser“ verkaufen, erscheint es trotz des Geraunes über Geheimrezepte nicht wahrscheinlich, dass sie ohne eine riesige weltweite PR-Maschinerie derart große Mengen an Softdrinks buchstäblich rund um den Globus verkaufen. Zudem stehen sie als größte Umweltverschmutzer in Bezug auf Einwegplastik regelmäßig im Rampenlicht, schreibt
Durch die Verbrennung von gemischten Siedlungsabfällen, also haushaltsüblichem Müll, fallen in Deutschland jährlich etwa 5,7 Millionen Tonnen Müllverbrennungsaschen (MV-Aschen) an. Da diese Rückstände bisher nicht hochwertig weiterverarbeitet werden können, verbleiben sie größtenteils ungenutzt auf Deponien. Die
Das Gebäude-Energie-Gesetz (GEG) tritt am 1. Januar 2024 in Kraft. Die kontrovers diskutierte Neuregelung des Gesetzes legt energetische Anforderungen an Heizungen fest und sorgte in den vergangenen Monaten bei vielen Verbraucher:innen für offene Fragen. Ist beispielsweise ein Heizungstausch geplant, so greifen die neuen Anforderungen oft erst Mitte 2026 oder gar 2028, je nach Planungen der Kommune. Energieexperte Christian Handwerk von der