Die Ärmsten trifft der Klimawandel am härtesten
Gefahr, Opfer des Klimawandels zu werden, ist extrem ungleich verteilt
Mehr Überschwemmungen, heftigere Unwetter und tödliche Dürren: Der Klimawandel wirkt sich bereits auf Millionen Menschen aus, zerstört ihre Lebensgrundlagen und erreicht traurige Rekorde. 2016 war das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen, die mittlere Temperatur lag um ein ganzes Grad höher als in vorindustrieller Zeit. Die Folgen sind zum einen schleichende Veränderungen wie schmelzende Gletscher, der Anstieg des Meeresspiegels und die langsame Verschiebung von Klimazonen. Die Weltgemeinschaft hat die Verpflichtung – auf der Basis des Pariser Klimaschutzabkommens von 2015 – den von Klimakatastrophen am härtesten Betroffenen Ländern solidarisch zu helfen. Ein Weckruf von Brot für die Welt. weiterlesen…
Am ersten Tag des neuen Jahres ist die
Fast die Hälfte des deutschen Endenergieverbrauchs für Wärme wird durch den Einsatz von Erdgas zur Verfügung gestellt. Öl und Kohle tragen 23 Prozent dazu bei, während die Erneuerbaren Energien 11,5 Prozent ausmachen. Vor allem die Bioenergie übernimmt bei grüner Wärmeversorgung eine tragende Rolle. Gemessen am gesamten
Auch die Schweiz kämpft um wirksame CO2-Verringerungen. Auch in der Schweiz steht der Verkehr (auf der Straße und in der Luft) im Mittelpunkt. Auch in der Schweiz wird nur ein kleiner Teil (ein Drittel) der CO2-Emissionen mit einer Abgabe belastet. Folglich fordert ein
Bis 2050 soll Europa klimaneutral werden. Dass die vollständige Energiewende in der EU tatsächlich umsetzbar ist, haben Forscher mit dem Ergebnis untersucht, dass 100 Prozent Erneuerbare möglich und kostengünstig sind – und den Arbeitsmarkt ankurbeln. Ende November hatte Miguel Arias Cañete, Klimakommissar der Europäischen Union,
Weil die Förderung ausläuft, könnten sich schon bald Hunderte Anlagen nicht mehr rechnen. Um die bisherigen Kapazitäten zu erhalten, müsste massiv ausgebaut werden. Doch das koste nicht nur Geld, schreibt
VW ist sichtbar stolz auf jede positive Nachricht – kein Wunder, dass die Wolfsburger zu großen Worten neigen: Eine „elektrisierende Weltpremiere“ nennt
Das Bundesverkehrsministerium hat die Bedingungen für die Hardware-Nachrüstung älterer Diesel-Autos fertiggestellt. Laut Medienberichten müssen die Hersteller der Systeme unter anderem garantieren, dass die nachgerüsteten Autos noch mindestens 100.000 Kilometer fahren können – die deutschen Autobauer lehnen solche Garantien aber ab. Marion Jungbluth vom Verbraucherzentrale-Bundesverband kritisierte im
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