Dicke Luft zum Jahreswechsel
In der Sylvesternacht steigt die Belastung mit gesundheitsschädlichem Feinstaub explosionsartig an
Am ersten Tag des neuen Jahres ist die Feinstaub-Konzentration vielerorts so hoch wie sonst im ganzen Jahr nicht. Zwischen 100 und 150 Millionen Euro jagen die Deutschen zum Jahreswechsel in die Luft. Dabei werden rund 4.500 Tonnen Feinstaub (PM10) frei gesetzt. Diese Menge entspricht in etwa 15,5 Prozent der jährlich im Straßenverkehr abgegebenen Feinstaubmenge und circa 2,25 Prozent aller PM10-Emissionen (2016). Das Einatmen von Feinstaub gefährdet die menschliche Gesundheit. Die Wirkungen reichen von vorübergehenden Beeinträchtigungen der Atemwege über einen erhöhten Medikamentenbedarf bei Asthmatikern bis zu Atemwegserkrankungen und Herz-Kreislauf-Problemen. Zu den Beeinträchtigungen bzw. Gefahren durch Feuerwerkskörper hat das Umweltbundesamt am 27.12.2018 eine kleine Broschüre veröffentlicht. weiterlesen…
Fast die Hälfte des deutschen Endenergieverbrauchs für Wärme wird durch den Einsatz von Erdgas zur Verfügung gestellt. Öl und Kohle tragen 23 Prozent dazu bei, während die Erneuerbaren Energien 11,5 Prozent ausmachen. Vor allem die Bioenergie übernimmt bei grüner Wärmeversorgung eine tragende Rolle. Gemessen am gesamten
Auch die Schweiz kämpft um wirksame CO2-Verringerungen. Auch in der Schweiz steht der Verkehr (auf der Straße und in der Luft) im Mittelpunkt. Auch in der Schweiz wird nur ein kleiner Teil (ein Drittel) der CO2-Emissionen mit einer Abgabe belastet. Folglich fordert ein
Bis 2050 soll Europa klimaneutral werden. Dass die vollständige Energiewende in der EU tatsächlich umsetzbar ist, haben Forscher mit dem Ergebnis untersucht, dass 100 Prozent Erneuerbare möglich und kostengünstig sind – und den Arbeitsmarkt ankurbeln. Ende November hatte Miguel Arias Cañete, Klimakommissar der Europäischen Union,
Weil die Förderung ausläuft, könnten sich schon bald Hunderte Anlagen nicht mehr rechnen. Um die bisherigen Kapazitäten zu erhalten, müsste massiv ausgebaut werden. Doch das koste nicht nur Geld, schreibt
VW ist sichtbar stolz auf jede positive Nachricht – kein Wunder, dass die Wolfsburger zu großen Worten neigen: Eine „elektrisierende Weltpremiere“ nennt
Das Bundesverkehrsministerium hat die Bedingungen für die Hardware-Nachrüstung älterer Diesel-Autos fertiggestellt. Laut Medienberichten müssen die Hersteller der Systeme unter anderem garantieren, dass die nachgerüsteten Autos noch mindestens 100.000 Kilometer fahren können – die deutschen Autobauer lehnen solche Garantien aber ab. Marion Jungbluth vom Verbraucherzentrale-Bundesverband kritisierte im
Die
Verbrenner, Hybride oder Brennstoffzellen-Fahrzeuge, gelten im Vergleich mit E-Autos relativ unbefragt als klimaschädlicher. Brennstoffverbrauch, CO2-Ausstoß, Feinstaubbelastung. Elektroautos fahren zwar abgasfrei, doch das ist nicht alles. Der Strom für ein Elektroauto kann auch aus einem schmutzigen Braunkohlewerk kommen. Die großen Batterien der Elektroautos brauchen reichlich Rohstoffe , deren Abbau schwere Umweltfolgen haben kann und vielfach menschenrechtlich bedenklich ist. Vom Recycling dieser Batterien ganz zu schweigen. Ein Autor von