2018: Erneuerbare überstiegen 40 Prozent
Öffentliche Nettostromerzeugung in Deutschland: 16% Plus für Solar, +5,4 für Wind
Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE haben die Jahresauswertung zur Stromerzeugung in Deutschland 2018 vorgelegt. Danach verzeichnete die Solarenergie mit einem Plus von 16 Prozent den größten Zuwachs, vor der Windenergie mit 5,4 Prozent. Die Nettostromerzeugung aus Kohle, Gas und Wasserkraft nahmen dagegen ab. Der Anteil aller Erneuerbaren Energiequellen an der öffentlichen Nettostromerzeugung, d.h. am Strommix, der tatsächlich aus der Steckdose kommt, lag bei 40,4 Prozent. weiterlesen…
Mit dem Jahreswechsel sind große Teile des hochradioaktiven Atommülls in Deutschland von den AKW-Betreibern an den Staat übergegangen. Von bundesweit 16 Zwischenlagern sind seit dem 1. Januar alle bis auf eines in staatlicher Hand. Insgesamt lagern in den jetzt 15 staatlichen Lagern derzeit 1.254 Castor-Behälter. Weitere kommen in den nächsten Jahren hinzu. Die Übertragung erfolgt im Rahmen der gesetzlichen Regelung über die Folgekosten der Atomkraft-Nutzung. Eine Erklärung von
Die öffentliche Akzeptanz einer CO2-Steuerreform hängt vor allem von ihren Auswirkungen auf die ärmeren Bevölkerungsgruppen ab. Eine am 12.12.2018 veröffentlichte Studie von Forschern des
Ein neues Prüfverfahren zur Bestimmung des Schadstoffausstoßes bei Fahrzeugen (WLTP) bringt realitätsnähere CO2-Prüfwerte. Dies schreibt die Bundesregierung in der Antwort (
Laut einer
„Der Klimawandel ist keine Drohung mehr, sondern seit diesem Sommer Realität. Und alle machen weiter wie bisher. Wir brauchen endlich eine exekutive Härte im Alltag“, fordert der ZEIT-Kommentator. „Von rechts schallt es jetzt sicher laut: Ökodiktatur!“ Ein Kommentar von
Vier Nichtregierungsorganisationen wollen den französischen Staat zum Klimaschutz zwingen: „Wir werden ganz einfach den französischen Staat wegen Untätigkeit angesichts des Klimawandels verklagen“, schreiben sie auf ihren Internetseiten. Die Aktion nennt sich
Sie glaube „nicht an diese Weltendszenarien für die Autoindustrie“, erwiderte Elzbieta Bienkowska in den