Klimafreundlicher Streamen
Studie im Journal of Consumer Policy – Erste Schritte
Video-Streaming ist mit für den hohen Ausstoß an Treibhausgasen verantwortlich. Dieser ließe sich mit relativ einfachen Maßnahmen reduzieren. Eine Untersuchung der Universität Würzburg zeigt laut einer Medienmitteilung vom 13.02.2023 Möglichkeiten für Streamer auf. In den vergangenen Jahren hat das Video-Streaming deutlich zugenommen. Verbrachte jeder Deutsche 2019 durchschnittlich noch 42 Minuten am Tag damit, Online-Videos auf Youtube, Netflix, Facebook oder anderen Plattformen anzusehen, waren es ein Jahr später bereits 55 Minuten – in der Gruppe der 14- bis 29-Jährigen sogar 130 Minuten. weiterlesen…
Laut einem
Ob recycelte Fliesen aus Bauabfällen oder eine App für Mieterinnen und Mieter, um den eigenen Energieverbrauch im Blick zu behalten: Die von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderten
Wer bei Stadtwerken anfragt, mit wie viel Geld sie Kampagnen und Werbe-Events der Gas-Industrie unterstützen, erhält Ausflüchte. „Bitte haben Sie Verständnis, dass wir dazu keine Auskünfte geben“, schreibt die Mainova, die Tochterfirma der Stadtwerke Frankfurt am Main. Auch die Stadtwerke Meerbusch hoffen auf Verständnis für ihre Intransparenz und schreiben: „Auf eine weiterreichende Stellungnahme möchten wir nach Rücksprache mit der Geschäftsleitung verzichten.“ So oder so ähnlich reagierten viele kommunale Unternehmen auf die Fragen des
Bessere Ressourcennutzung und zirkuläres Wirtschaften erhalten
Die schädliche Wirkung des Flugverkehrs auf das Klima muss künftig stark reduziert werden – das gilt sowohl für die Emission von Kohlendioxid (CO2) im Abgasstrahl, als auch für die sogenannten Nicht-CO2-Effekte, wie die Klimawirkung der von Flugzeugen verursachten Kondensstreifen. Ein Konsortium aus Forschungsinstituten und Industriepartnern unter Projektleitung des
Die „Dauerfestigkeit“ eines Materials zu ermitteln, ist bislang ein teures Unterfangen. Möchte etwa ein Stahlhersteller ermitteln, wie belastbar eine neue Legierung ist, muss er zehn Materialproben jeweils bis zu zehn Millionen Mal belasten. In der Folge können dann Entwicklungsingenieure den richtigen Stahl für ihr Produkt auswählen.
Nach der erfolgreichen Wiederinbetriebnahme im Herbst 2022 übertraf das Greifswalder Kernfusionsexperiment erstmals eine wichtige Zielmarke: 2023 sollte ein Energieumsatz von 1 Gigajoule erreicht werden. Jetzt schafften die Forschenden sogar 1,3 Gigajoule – und einen neuen Bestwert für die Entladungszeit bei Wendelstein 7-X: Das heiße Plasma konnte acht Minuten lang aufrechterhalten werden, teilte das 
Die