PV mit Batteriespeicher besser als konventionelle Kraftwerke
Stromproduktion deutlich günstiger
Die Neuauflage einer Studie des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE zu den Stromerzeugungskosten verschiedener Kraftwerke belegt, dass Photovoltaik- Anlagen mittlerweile auch in Kombination mit Batteriespeichern deutlich günstiger Strom produzieren als Kohle- oder Gaskraftwerke. Das Fraunhofer ISE berechnet die sogenannten Stromgestehungskosten – also die durchschnittlichen Erzeugungskosten pro Kilowattstunde Strom – für Deutschland seit 2010 in regelmäßigen Abständen. Die neue Analyse beinhaltet zum ersten Mal auch die Stromgestehungskosten für Agri-Photovoltaik, Wasserstoffkraftwerke und neue Kernkraftwerke. weiterlesen…

Vor kurzem brachte der
Die innovative Knolle hat gegenüber Sojabohnen oder Erbsen deutliche Vorteile. Im Vergleich mit ihnen enthält eine normale Kartoffel nur zwei Prozent natürliches Protein und wird nicht als Proteinpflanze wahrgenommen. Um proteinreiche Kartoffeln zu entwickeln, nutzte
Die Weltmeere mildern den Klimawandel, denn sie entziehen der Atmosphäre rund 30 Prozent der vom Menschen freigesetzten Treibhausgase. Doch dieser Anteil wird durch die Folgen der Erderwärmung beeinflusst. Zum Beispiel durch die Erosion von Permafrostboden an den Küsten des Arktischen Ozeans. Diese reduziert die CO2-Aufnahmefähigkeit des Meerwassers deutlich.
WissenschaftlerInnen der
Der Weltenergieverbrauch 2023 geht im gleichen Stil weiter, dem „Stil einer energetisch fossil dominierten Welt“, schreiben Josef Jenni und Christian Moser am 13.08.2024 im Schweizer Energie-Portal
Die NRW-Nachhaltigkeitsstrategie steht dieses Jahr vor ihrer zweiten Fortschreibung. Die Landesregierung orientiert sich dabei unter anderem an den 17 Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen. Was diese globalen Ziele konkret für Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft in Nordrhein-Westfalen bedeuten, erläutern
Methanoxidierende, auch „methanotrophe“ Bakterien könnten eine größere Rolle als bisher vermutet dabei spielen, dass klimaschädliches Methan nicht aus Seen freigesetzt wird. Das berichten Forschende aus Bremen und zeigen, was dahintersteckt und wie das funktioniert. (Foto: Boot zur Probennahme auf dem Zugersee – ©
In den vergangenen zwei Jahren hat sich die Aufmerksamkeit für das Thema Kernfusion verstärkt. Aber wie steht es derzeit tatsächlich um die Kernfusionsforschung? Das
Eichen bilden mehr Holz, wenn mehr Kohlendioxid (CO2) in der Atmosphäre vorhanden ist. Das ist die wichtigste Erkenntnis einer neuen Untersuchung, die in einem alteingesessenen Wald in Staffordshire, England, durchgeführt wurde. Der war in ein riesiges Feldexperiment verwandelt worden, indem ihm zusätzliches CO2 zugeführt wurde. Das berichten Rob MacKenzie, Professor für Atmosphärische Wissenschaft, Universität Birmingham, und Richard Norby, Honorarprofessor am Birmingham Institute of Forest Research, Universität Birmingham, und Forschungsprofessor an der Universität Tennessee Knoxville,