Umwandlung von CO2 in energiereiche langkettige Verbindungen durch hybrides Elektro-Biosystem
Möglichkeit, Umweltprobleme zu lösen und Kreislaufwirtschaft zu verwirklichen
Das künstliche CO2-Upcycling in Produkte mit hohem Mehrwert stellt eine Möglichkeit dar, Umweltprobleme zu lösen und eine Kreislaufwirtschaft zu verwirklichen – so eine Medienmitteilung des Shenzhen Institute of Advanced Technology der Chinese Academy of Sciences. Im Vergleich zu den leicht verfügbaren C1/C2-Produkten stellt die effiziente und nachhaltige Synthese von energiereichen, langkettigen Verbindungen aus CO2 jedoch immer noch eine große Herausforderung dar. weiterlesen…

Ägyptische Forscher (Saber M. Saleh und Amir Y. Hassan) beschreiben am 30.05.2022 (
Deutschland kann trotz einer Abkehr von russischen Energierohstoffen bis zum Jahr 2030 komplett aus der Kohleverstromung aussteigen – bei voller Versorgungssicherheit. Zudem lässt sich der CO2-Ausstoß dabei sogar noch deutlich absenken. Voraussetzung dafür ist, dass die Erneuerbaren Energien zugleich unter Hochdruck ausgebaut werden. Das sind die Kernergebnisse einer neuen Untersuchung des Analyseinstituts Energy Brainpool im Auftrag der 
Während eine von Wirtschafts- und Klimaminister Habeck gegründete Task Force den Umgamg mit den Folgen eines Ölembargos vorbereitet, suchen die Rosneft-Raffinerie und Schwedt Interessenten an dem riesigen Erdölverarbeitungswerk an der Oder. Zwei mögliche neue Betreiber haben Medienmeldungen vom 24.05.22 zufolge (
Für die Dekarbonisierung der Industrie ist Wasserstoff unverzichtbar: Allein die deutsche Industrie benötigt dafür im Jahr 2050 bis zu 300 Terawattstunden (mehr als 9 Mio. t) grünen Wasserstoff. Auf dem Weg dorthin hat sich die Bundesregierung das Ziel gesetzt, die Erzeugungskapazitäten bis 2030 auf 10 Gigawatt zu erhöhen. Die derzeit angekündigten Elektrolyseurprojekte mit in Summe 21 GW Leistung würden dafür genügen, allerdings seien bisher nur wenige davon realisiert, so
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) verklagt acht Unternehmen wegen irreführender Werbeversprechen mit „Klimaneutralität“. Denn Produkte und Dienstleistungen werden zunehmend mit den Adjektiven „klimaneutral“, „klimapositiv“ oder ähnlichen Begriffen beworben – so etwa Flüge, Kraftstoffe, Lebensmittel oder Kosmetika, sagte DUH-Geschäftsführer Jürgen Resch am 18.05.2022 in einem Pressegespräch in Berlin. Tatsächlich schwiegen sich die Unternehmen darüber aus, wie sie den angeblichen CO2-Ausgleich erbrächten – oder sie verwiesen auf Kompensationsprojekte, an die aber in der Regel nur ein niedriger Geldbetrag fließe.
Anlässlich des Ministertreffens des
Im Rahmen einer Pressekonferenz (
Am 30.05.2022 erklärten die Technologieorganisation VDE, der GreenTEC Campus und der Bundesverband für den Schutz kritischer Infrastrukturen (BSKI)