Polarstern II: Startschuss für Neubau gefallen
Bundestag macht Weg frei für neuen AWI-Forschungseisbrecher – bald Ausschreibung
Das Forschungsschiff Polarstern hat in 40 Jahren wesentlich dazu beigetragen, dass die Bundesrepublik Deutschland rasch nach dem Beitritt zum Antarktisvertrag als Konsultativmitglied eine führende Rolle in der Polar- und Meeresforschung erreicht hat. Damit diese auch in Zukunft auf höchstem wissenschaftlichem und technischem Niveau erfüllt werden kann, hat das BMBF das Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), am 03.06.2022 in die Lage versetzt, den Bau eines modernen, leistungsfähigen und nachhaltigen Nachfolgeschiffs auszuschreiben und zu koordinieren. (Foto: Polarstern I an der Schelfeiskante – © Frank Rödel, AWI) weiterlesen…

2045 soll Strom in Deutschland vollständig aus erneuerbaren Quellen stammen. Eine wesentliche Herausforderung liegt bekanntermaßen in der Volatilität von Wind- und Solatstrom. Im Kopernikus-Projekt
Deutschland kann bei der Wärmewende entschiedener und effizienter vorangehen, deshalb appelliert ein Bündnis aus Erneuerbaren-Energien-Verbänden und Verbänden der Energiewirtschaft an die Politik. Während das Land vor dem Hintergrund der aktuellen Gaspreiskrise mit Sorge auf den nächsten Winter blickt, wächst der Anteil der Erneuerbaren Energien im Wärmesektor seit Jahren nur langsam. Die Tiefe Geothermie kann als grundlastfähige und klimaneutrale Technologie Abhilfe schaffen – so eine
Private Haushalte leisten einen wichtigen Beitrag zur Energiewende, wenn sie eine Photovoltaikanlage anschaffen, Ökostrom oder erneuerbare Wärme nutzen. Doch beim Umstieg auf diese umweltfreundlichen Energieträger kann es zu einem unerwünschten Nebeneffekt kommen: Der Energieverbrauch dieser Haushalte steigt im Schnitt an, wie das vom Bundesforschungsministerium geförderte 
Ein am 17.05.2022 auf Antrag des
Physikern der
Im Rahmen eines neuen Projektes des
Häufiges Auf- und Entladen und damit verbundene Alterungsprozesse beeinträchtigen die Leistung von Batteriezellen und verkürzen ihre Lebensdauer. Im Forschungsprojekt
Polyethylenterephthalat (PET), einer der verbreitetesten Kunststoffe, landet ausgedient meist auf Mülldeponien, in der Umwelt oder wird verbrannt, die Recyclingrate ist immer noch sehr niedrig. In