Energiewende als Eisberg
Klimawandel weiter denken – Impulse aus der Grundlagenforschung
Eine neue (zunächst dreiteilige) Veranstaltungsreihe hat die Max-Planck-Gesellschaft unter dem Titel „Klimawandel weiter denken – Impulse aus der Grundlagenforschung“ am 10.06.2020 aufgelegt. Forscher aus den Max-Planck-Instituten für Chemische Energiekonversion und Eisenforschung wollen im Gesprächsformat dabei Vorstellungen entwickeln, inwieweit Unternehmen Rohstoffe so nutzen können, dass ihre Produkte und deren Herstellung defossilisiert ablaufen. weiterlesen…

Während in Berlin NGOs wie Extinction Rebellion Fahrradfernfahrten für ihr Anliegen („Sagt die Wahrheit! – Handelt jetzt! – Politik neu leben!“) veranstalten, handelt Londons Stadtoberhaupt Sadiq Khan und „geht dabei weiter als vergleichbare Großstädte“, schrieb
In einer Anhörung des federführenden Bundestagsausschusses für Wirtschaft und Energie zum Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Vereinheitlichung des Energieeinsparrechts für Gebäude (19/16716) mit der Gegenäußerung der Bundesregierung zur Stellungnahme des Bundesrates (19/17037) und einem Änderungsantrag von CDU/CSU und SPD sowie einem Gesetzentwurf von Bündnis 90/Die Grünen zur Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (19/17137) hat Simone Peter, Präsidentin des
Der durch die COVID-19- Krise ausgelöste Wirtschaftseinbruch die täglichen CO2-Emissionen massiv sinken, bis zu 17 Prozent weniger als sonst üblich. Doch eine nachhaltige Trendwende bedeutete das nicht, wie die kanadische Klimawissenschaftlerin Corinne Le Quéré von der University of East Anglia in Norwich schon am 19. Mai
Satellitendaten und Modellrechnungen zeigen in manchen Regionen dieser Erde tatsächlich ein Ergrünen des Planeten. Und dies nicht trotz, sondern wegen dem Klimawandel und steigender CO2-Emissionen. Vor allem in nördlicheren Breitengraden, wie in Mitteleuropa, fördern kürzere Winter das Wachstum von Bäumen. Auch der steigende CO2-Gehalt in der Atmosphäre gibt den Bäumen zusätzlich Nahrung. Doch diesen positiven stehen viele negative Aspekte gegenüber, die in der Gesamtsumme überwiegen, wie eine neue internationale Studie unter Beteiligung der Technischen Universität München („
Das EZMW hat seinen Hauptsitz in Großbritannien und benötigt aufgrund des Brexits eine zusätzliche Niederlassung im Gebiet der EU. Dabei sollen von dem neuen Standort zunächst die Aufgaben ausgeführt werden, die das EZMW im Rahmen des EU-Erdbeobachtungsprogramms ,,Copernicus“ übernimmt: Der Copernicus Climate Change Service und der Copernicus Atmosphere Monitoring Service.
Bundeswirtschaftsminister Altmaier hat – so
Am 20. Juni ist kalendarischer Sommeranfang und vielerorts sind schon jetzt Trockenheit und niedrige Wasserstände in den Flüssen an der Tagesordnung, die Gewässer in Deutschland sind nicht gegen die Auswirkungen des Klimawandels gerüstet. Angesichts der verheerenden Zustände vieler Gewässer in Deutschland fordert der