53 Prozent der Kunststoffabfälle verbrannt
„Energetisch verwertet“ – 1,2 Mio. t exportiert
2017 sind 3,24 Millionen Tonnen der in Deutschland angefallenen Kunststoffabfälle – rund 53 Prozent – „energetisch verwertet“ worden. Davon entfielen 2,14 Mio. t auf Müllverbrennungsanlagen und 1,1 Mio. t auf Ersatzbrennstoffanlagen. Dies geht – so der parlamentseigene Pressedienst heute im bundestag – aus einer Antwort der Bundesregierung (19/7830) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (19/7354) vom 13.02.2019 hervor. Den Angaben zufolge wurden knapp 46 Prozent werkstofflich recycelt und 0,8 Prozent der Kunststoffabfälle rohstofflich verwertet. Im selben Jahr wurden zudem rund 1,2 Mio. t Kunststoffabfälle aus Deutschland exportiert und 0,52 Mio.t importiert. (hib/SCR) weiterlesen…

Wie notwendig ist ein teuer erkaufter Kohlekompromiss, die mutmaßlichen Milliardenzahlungen an die deutsche Kohleindustrie für die Abschaltung ihrer Kraftwerke? Niemand kann diese Frage abschließend beantworten, denn niemand kann soweit in die Zukunft schauen. Dennoch erhalten Kritiker des Milliardenplans Kohleausstieg neue Nahrung. Denn die Betreiber alter Kohlekraftwerke müssen eine herbe Niederlage verdauen, die an der Wirtschaftlichkeit ihrer Meiler kratzt, wie
Zu wenig neue Solarwärmeanlagen wurden 2018 installiert, konstatieren die Bundesverbände der
Die
Provokant formulierte die Frankfurter Allgemeine Zeitung (Autor Niklas Zaboji) am 24.03.2019: „Artenschutz und lange Genehmigungsverfahren machen Windparks zu teuer“. Während Auktionen floppten, „reißen sich die Bieter um Solaranlagen“. Die Schlussfolgerung, schnell und schlicht: „Forscher meinen, die Politik müsse umsteuern.“ 
Spätestens von 2030 an müssen Lkw- und Bus-Hersteller, bzw. ihre Halter, Klimaschutzvorgaben einhalten, auf die sich die EU-Mitgliedsstaaten mit dem