Klimapolitik verringert Ungleichheit in ärmeren Ländern
MCC-Studie untersucht Verteilungswirkung für CO2-Preisreform für über 80 Länder
Die öffentliche Akzeptanz einer CO2-Steuerreform hängt vor allem von ihren Auswirkungen auf die ärmeren Bevölkerungsgruppen ab. Eine am 12.12.2018 veröffentlichte Studie von Forschern des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC), zusammen mit der Technischen Universität Berlin (‚TU-Department Economics of Climate Change), der wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Potsdam, sowie dem Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) untersucht die direkten und indirekten Verteilungswirkungen einer CO2-Preisreform auf fossile Energieträger für 87 Länder mit niedrigem und mittlerem Einkommen. weiterlesen…

„Ganz im Zeichen des Klimawandels“, sah DWD-Pressesprecher Andreas Friedrich laut einer
Die Aufgabenverteilung und Arbeitsstruktur im Zusammenhang mit der Energiewende sei effizient organisiert, sagte jedenfalls die Regierung – sie sei „personell und strukturell angemessen koordiniert“. Eine gesamtverantwortliche Stelle zur Koordination der Energiewende verspreche – so eine Mitteilung des
Ein neues Prüfverfahren zur Bestimmung des Schadstoffausstoßes bei Fahrzeugen (WLTP) bringt realitätsnähere CO2-Prüfwerte. Dies schreibt die Bundesregierung in der Antwort (
Laut einer
„Der Klimawandel ist keine Drohung mehr, sondern seit diesem Sommer Realität. Und alle machen weiter wie bisher. Wir brauchen endlich eine exekutive Härte im Alltag“, fordert der ZEIT-Kommentator. „Von rechts schallt es jetzt sicher laut: Ökodiktatur!“ Ein Kommentar von
Vier Nichtregierungsorganisationen wollen den französischen Staat zum Klimaschutz zwingen: „Wir werden ganz einfach den französischen Staat wegen Untätigkeit angesichts des Klimawandels verklagen“, schreiben sie auf ihren Internetseiten. Die Aktion nennt sich
Sie glaube „nicht an diese Weltendszenarien für die Autoindustrie“, erwiderte Elzbieta Bienkowska in den