Nachhaltig und klimaneutral: Aus Abfall wird Treibstoff
BMBF-gefördertes Projekt zur Gewinnung von reinem Wasserstoff gestartet
Wie lässt sich klimaneutral, unabhängig von Sonneneinstrahlung bzw. Windaufkommen reiner Wasserstoff herstellen, der dann zum Betrieb von Brennstoffzellen oder für den Einsatz in der Halbleiterindustrie verwendet werden kann? Dieser Frage widmet sich jetzt ein Forschungsprojekt, an dem neben dem Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST auch das Fraunhofer-Institut für Umwelt- Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT sowie die Veolia Umweltservice Süd GmbH & Co. KG beteiligt sind. Organische Abfälle sollen dabei als Ausgangsstoffe für die alternative Wasserstofferzeugung dienen. (Grafik: Ablauf des Prozesses zur Wasserstoffgewinnung aus biogenen Ersatzbrennstoffen – © Fraunhofer UMSICHT) weiterlesen…
Können sogenannte Smart Cities einen Beitrag leisten, wenn es um Nachhaltigkeit durch Digitalisierung geht? Dieser Frage widmete sich am 26.06.2019 der Parlamentarische Beirat für nachhaltige Entwicklung des Bundestags. In der Sitzung unter Leitung von Andreas Lenz (CSU) sprachen die Abgeordneten mit drei Experten. Ihr Fazit – so der parlamentseigene Pressedienst
Mit Lösungsideen zum globalen Problem Plastikmüll haben sich die Mitglieder des Bundestags-Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit am 08.05.2019 befasst, meldet der parlamentseigene Pressedienst
Die Kreuzfahrtbranche boomt, und weltweit gehen pro Jahr mehr als 24 Mio. Passagiere auf große Seereise. Jedes dieser Schiffe beherbergt und versorgt bis zu 6.000 Passagiere. Dabei fallen Abfallmengen wie in einer Kleinstadt an. Bisher wird der organische Teil des Mülls überwiegend in den zulässigen Zonen ins Meer eingeleitet. Das
Das um Regelungen zum marinen Geo-Engineering ergänzte Londoner Protokoll soll ratifiziert werden – sieht ein Gesetzentwurf der Bundesregierung (
Der Rat der Europäischen Union nahm in seiner Sitzung am 22.05.2018 Änderungen zu sechs abfallrechtlichen Richtlinien an. Diese zielen insbesondere darauf ab, mehr Abfall zu vermeiden und das Recycling zu stärken. Die angenommenen Änderungen betreffen die Abfallrahmenrichtlinie sowie die Richtlinien zu Verpackungen, zu Deponien, zu Altfahrzeugen, zu Batterien und zu Elektro- und Elektronikaltgeräten. Das meldet das BMU in einer
In der Nacht zum 18.12.2017 haben sich der Europäische Ministerrat, Vertreter des Europäischen Parlaments und der EU-Kommission
Bundesumweltministerin Barbara Hendricks soll sich im EU-Rat für ein ambitioniertes und zukunftsweisendes Kreislaufwirtschaftspaket einsetzen. Nötig seien u.a. verbindliche Regelungen zu Abfallvermeidung und Wiederverwendung sowie zum Ressourcenschutz – das fordern die Umweltverbände
entgegen hoher Ambitionen und vieler politischer Programme haben es Bund und Länder bisher versäumt, wirksame Gesetze für mehr Ressourcenschutz und eine hochwertige Kreislaufwirtschaft zu erlassen.“ Es gibt immer noch kein Wertstoffgesetz.