Dezentrale Heimspeicher und netzdienliche Batteriespeicher im Forschungsfokus
Antwort der Bundesregierung: Batteriekosten für Elektromobilität
Die Kosten von Antriebsbatterien könnten sich bis 2030 auf etwa 100 €/kWh halbieren. Dies erklärt die Bundesregierung – so der parlamentseigene Pressedienst heute im bundestag – in ihrer Antwort (19/11833) auf eine Kleine Anfrage (19/10954) der FDP-Fraktion unter Verweis auf einen „Lernkurvenansatz“ bei der gegenwärtigen Entwicklung von Batteriekosten und -nachfrage. Sie legt außerdem dar, dass aus rein technischer Sicht Fahrzeuge in Deutschland bereits heute mit einer entsprechend großen sogenannten Traktionsbatterie (Foto) ausgestattet werden könnten. Allerdings erhöhten sich die Anschaffungskosten erheblich mit der Reichweite. „Um Elektrofahrzeuge kostengünstiger für den Langstreckenbetrieb zu ertüchtigen, bedarf es neuer Batteriekonzepte, die aktuell Gegenstand der Forschung sind“, heißt es in der Antwort weiter. Aufgelistet werden darüber hinaus derzeit unterstützte Forschungsprojekte. (hib/PEZ) weiterlesen…
Im Sommer 2020 soll unter dem Namen BigBattery im Lausitzer Industriepark Schwarze Pumpe einer der größten Batteriespeicher Europas in Betrieb gehen und Strom aus Braunkohle und Erneuerbaren vorhalten. Die Investition von 25 Millionen Euro wird vom Land Brandenburg gefördert, schrieb Petra Hannen am 0.07.2019 auf 
atteriespeicher sind ein Massenmarkt, zumindest als Energiespeicher für mobile Elektronik wie Smartphones, Laptops und zunehmend auch Elektro-Werkzeuge und E-Bikes. Da die Preise von Batteriespeichern rapide sinken, wird deren Einsatz auch in Gewerbe und Industrie immer interessanter. Dort ist oftmals das Einsparen von Netzentgelten heute lukrativer als eine Einsparung des „nackten“ Strom-Arbeitspreises. Anhand des Beispiels der Spitzenlastkappung wird
Mit über ganz Deutschland vernetzten Heimspeichern liefer die sonnen GmbH erstmals Regelleistung für den Energiemarkt. Damit geht die derzeit größte, virtuelle Batterie in Betrieb, die Schwankungen im Stromnetz ausgleichen kann. Wie sonnen am 05.12.2018 mitteilte, sind Haushalte so in der Lage, alle Aufgaben von konventionellen Kraftwerken zu übernehmen. Die Präqualifikation zur Erbringung von Primärregelleistung für sein deutschlandweites Netzwerk aus Heimspeichern hat sonnen zusammen mit seinem Technologie-Partner tiko Energy Solutions von dem Übertragungsnetzbetreiber TenneT erhalten.
„Großen Erfolg“ diagnostizierten die Veranstalter der
Bis in die