Netzentgelte-Urteil: Stromkunden sind Verlierer
Überhöhte Gebühren gefährden Vertrauen in Energiewende
Der Ökostrom-Anbieter LichtBlick kritisiert, dass Verbraucher auch weiterhin die hohen Renditen der Stromnetzbetreiber finanzieren müssen. Denn der Vorstoß der Bundesnetzagentur, die Garantiezinsen für Stromnetzbetreiber zu kürzen, wurde am 22.03.2018 vom Oberlandesgericht Düsseldorf kassiert. Das Urteil war auch vor dem Hintergrund der geplanten Bündelung der Netzgeschäfte von E.on und RWE mit Spannung erwartet worden. E.on würde damit künftig rund ein Drittel des deutschen Stromverteilnetzes kontrollieren. Die Garantierenditen sind Teil der Netzentgelte, mit durchschnittlich 287 Euro im Jahr der teuerste Posten auf der Stromrechnung eines Familienhaushaltes. weiterlesen…
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Die Bundesnetzagentur hat am 18.04.2017 eine
Die Muttergesellschaft Innogy des Verteilnetzbetreibers Westnetz beharrt auf der Einschätzung, dass Kleinst-Photovoltaik-Anlagen gegen gültige Sicherheitsvorschriften verstoßen und daher nicht angeschlossen werden. Greenpeace Energy gibt sich gelassen und hält an seiner Lesart der Ergebnisse aus dem Verfahren vor der Bundesnetzagentur fest – schreibt Sandra Enkhardt auf
Im Streit um die Nutzung kleiner Solarmodule für Balkone und Terrassen gibt Deutschlands größter Verteilnetzbetreiber Westnetz auf Druck von
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Viel wird über die Realisierungsquoten bei den Photovoltaik-Freiflächenanlagen aus den Ausschreibungen diskutiert – sie sind gering – wie gering genau, wollte