Flexibilitätswende

Einbindung industrieller Energiesysteme in regionale Strommärkte zur Stabilisierung des Stromnetzes

Damit Verbraucher und Industrie möglichst schnell mit immer größeren Anteilen von Wind- und Solarstrom versorgt werden können, muss das deutsche Energiesystem flexibler werden. Das geht nicht ohne die Industrie. Als einer der größten Energiekunden sollte sie künftig mit ihrem Bedarf aber auch mit der Bereitstellung und Speicherung von Energie aktiv und flexibel an den Energiemärkten handeln. Wie das geht und wie sich das lohnen kann, erforscht, erprobt und verwirklicht angewandte Forschung der Berliner Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik (GFaI) aus der Zuse-Gemeinschaft. weiterlesen…

Bundesrechnungshof kritisiert BMWi wegen Energiewende

“Unzureichende Steuerung” – BEE: Rechnungshof-Argumente “nicht zielführend”

Der Bundesrechnungshof kritisiert in einem neuen Bericht das Bundeswirtschaftsministerium hart für seine teils “zu optimistischen und teils unplausiblen” Annahmen bei der Versorgungssicherheit. Zudem habe sich Altmaiers Haus immer noch nicht festgelegt, was es “unter einer preisgünstigen Stromversorgung versteht”. Nach dem Bundesrat schlägt nun auch der Bundesrechnungshof in die gleiche Kerbe: Die Deckelung der EEG-Umlage zu Jahresbeginn mit den Einnahmen aus der nationalen CO2-Bepreisung sei noch längst keine Energiepreisreform. Beobachter sprechen von einer kräftigen „Watschn“ (so Sandra Enkhardt auf pv magazine). weiterlesen…

“Der Energiewende einen bedeutenden Schub verleihen”

Altmaier diskutiert mit EU-Kollegen über Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Energiesektor

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat am 28.04.2020 in einer informellen Videokonferenz der EU-Energieminister über die Corona-Pandemie und ihre Auswirkungen auf den Energiesektor gesprochen. Weiter im Mittelpunkt stand die Energieversorgungssicherheit und das Bekenntnis aller zum Green Deal der EU. weiterlesen…