Bayerische Wirtschaft fordert Systemwechsel bei EEG-Umlage
Driessen: „Unter zwei Cent senken, um Wettbewerbsfähigkeit zu stärken“
Die bayerische Wirtschaft spricht sich für eine Strompreisbremse aus, um die zunehmenden Standortnachteile durch die EEG-Umlage zu begrenzen. Eine am 09.12.2016 vorgestellte Studie des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags (BIHK) und des Verbands der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft (VBEW) schlägt dafür eine Reform der EEG-Umlage sowie deren Senkung unter zwei Cent je Kilowattstunde vor. weiterlesen…
Die COP 21 hat in Paris eine erhebliche Reduzierung der Treibhausgasemissionen festgeschrieben. Deren tatsächliche Minderung muss jedoch vor Ort durch Effizienz und den Ausbau Erneuerbarer Energien
erfolgen. Die Bundesländer haben dabei eine wichtige Scharnierfunktion und können die Energiewende entscheidend voranbringen. Einen detaillierten Überblick über ihre unterschiedlichen Strategien, Stärken und Strukturen bietet die neu erschienene Ausgabe 2016/17 des regelmäßigen Bundesländerreports der Agentur für Erneuerbare Energien, so die
betonte Andreas Kuhlmann zum Auftakt im Berlin Congress-Center (bcc). Der Kongress bot mit 67 Referenten und mehr als 700 Teilnehmern ein Forum, in dem sich alle Akteure, Branchen und Sektoren einbringen konnten (
dies anzuerkennen, wenn sie nicht irgendwann von den Tatsachen überholt werden will. „Denn die Energiewende ist in diesem Land nicht mehr zurückzudrehen“, erklärt Rainer Baake, für die Energiepolitik im Bundeswirtschaftsministerium zuständiger Staatssekretär. „Wir debattieren jetzt nur noch über den Weg, wie sie umgesetzt wird.“
„Erneuerbare Energien müssen weiterhin Vorfahrt haben“, kommentiert Rainer Hinrichs-Rahlwes, Europa-Experte im Vorstand des