Neue Erneuerbare billiger als alle fossilen Energieträger
EE brächten Schwellenländern Kosteneinsparungen von 156 Mrd. USD
Der Anteil der erneuerbaren Energien, deren Kosten unter der wettbewerbsfähigsten fossilen Brennstoffoption liegen, verdoppelte sich im Jahr 2020, wie ein Bericht der Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA) zeigt. 162 GW bzw. 62 % der gesamten Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien, die im letzten Jahr zugebaut wurden, wiesen niedrigere Kosten als die billigste neue fossile Brennstoffoption auf. (Titel: Kosten der regenerativen Stromerzeugung im Jahr 2020 – © IRENA.org) weiterlesen…
Forscher des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE haben einer
Das virtuelle Treffen diskutierte am 17.06.2021 ein Papier mit zehn Empfehlungen an die neue Bundesregierung und den neuen Bundestag. Jürgen Renn, Direktor am Berliner
Am 26. September stehen Bundestagswahlen an. Der Wahlkampf ist bereits in vollem Gange, auch wenn längst nicht alle Parteien dafür ein abschließendes Programm beschlossen oder veröffentlicht haben. Die
Außerhalb des Haushaltsstroms, also in der Stromversorgung im Verkehr, der Wärme- und Kälteversorgung von Industrie- und Gewerbeproduktionseinrichtungen – beim Betrieb der Energieerzeugungsanlagen selbst betrug der Anteil der Erneuerbaren nur 16,6 % am Gesamtenergieverbrauch – so die
Der Weg zum kritischen und ehrgeizigen Ziel von Netto-Null-Emissionen bis 2050 sei schmal, er bringe aber enorme Vorteile, so ein Sonderbericht der Internationalen Energieagentur (IEA) unter dem Titel
Die Erneuerbare Energien waren die einzigen Energieträger, bei denen die Nachfrage 2020 trotz der Pandemie stieg, während sie bei allen anderen zurückging. Das stellt der
Karlsruhe hat der Berliner (Klima-)Politik Beine gemacht. Einerseits tun alle ganz erfreut über die Watschn des Verfassungsgerichts, andererseits überbieten die Regierungsparteien einander mit Aktivität. Bundesumweltministerin Svenja Schulze reichte die verfassungsgerichtliche Ohrfeige postwendend an die CDU weiter und machte Wirtschaftsminister Peter Altmaier als Blockierer aus. „Seine Nebelkerzenpolitik macht mich sauer, seine Klimakrokodilstränen kann er sich sparen“, sagte Schulze dem
Nicht nur die unterschätzte Entwicklung des Strombedarfs im EEG, sondern auch die unambitionierten Ausbauziele und -pfade sowie eine Vielzahl von Hemmnissen hätten direkt in eine gigantische Ökostromlücke geführt, so der
Deutschland könnte seine für 2050 gesteckten Klimaziele wesentlich früher erreichen und schon bis 2045 treibhausgasneutral werden. Dies geht aus einer neuen Studie