DIW: Ampel-Monitor – Energiewende zu langsam
Energie-Ziele der Ampel-Koalition – wo wir heute stehen
Mit einem dynamischen Online-Monitor zeigt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW-Berlin) von nun an, wie es um den Ausbau Erneuerbarer Energien steht. Die Daten zeigen: Die Energiewende wird zu langsam umgesetzt, um die Ziele für 2030 zu erreichen. Die Bundesregierung hat sich eine Reihe konkreter Ziele gesetzt, aber viele davon beziehen sich auf das Jahr 2030, in manchen Bereichen sind sie auch längerfristig bis zum Jahr 2045 formuliert. (Grafik: Geschwindigkeit der Energiewende in den vergangenen 12 Monaten – © DIW-Wochenbericht 27/2022) weiterlesen…
Australiens führende wissenschaftliche Forschungsorganisation, die CSIRO (
Der Bundestag hat ein umfangreiches energie- und klimapolitisches „Osterpaket“ beschlossen, das insgesamt sieben Gesetze enthält und dafür sorgen soll, dass bis 2030 80 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Energien kommen (
Will die Bundesregierung ihre energiepolitischen Ziele erreichen, muss sie aufs Tempo drücken. WissenschaftlerInnen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) haben daher
Anlässlich der Einigung der Regierungskoalition auf die Einstufung der Wasserkraft im „überragenden öffentlichen Interesse“ im Rahmen der EEG-Novelle übte
Arabischsprachige Länder in der MENA-Region sind auf dem besten Weg, ihre Wind- und Solarkapazität bis 2030 um mehr als 500% zu steigern, so Ingrid Behrsin, Kasandra O’Malia, Shradhey Prasad, Amanda Hinh und Nagwa Abdallah im
Prof. Robert Schlögl, Vizepräsident der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, fordert von den G7 konkrete Klima-Beschlüsse. In einem Interview mit dem
Die G7-Staaten fördern klimaschädliche Energieträger wie Kohle, Öl und Gas noch immer mit ebenso hohen Beträgen wie den Ausbau der Erneuerbaren Energien. Das geht aus einer Analyse (
Österreich will schon bis 2030 100 Prozent Erneuerbare im Stromsektor erreichen. Dafür ist viel Photovoltaik notwendig. Bereits 2021 hat sich er Zubau mit 740 MW bereits mehr als verdoppelt. Allerdings reichen die nicht aus, um das Ziel zu erreichen. Immerhin ist die Nachfrage weiterhin hoch, wie die