Mehr Mittel für Wissenschaftsstandort


Regierung verbessert Bedingungen

Mit einer kontinierlichen Steigerung der Forschungsförderung, der Neufassung des Artikels 91b GG*) und der Änderung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes verbessert die Bundesregierung die Arbeitsbedingungen am Wissenschaftsstandort Deutschland wirksam und zukunftsfähig, so einbe Antwort der Regierung auf eine Kleine Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen (18/6798) die nach der Wirkung von Richtlinien der Forschungsförderung des Bundes auf Fachkräftesicherung und Beschäftigungsbedingungen in der Wissenschaft gefragt hatte. weiterlesen…

Bilanz der Energieforschung gefordert

Alle Fraktionen haben sich im Ausschuss für Wirtschaft und Energie für eine bessere Unterrichtung durch die Bundesregierung über die Ergebnisse der Forschungsförderung im Bereich Energie ausgesprochen. Bei der Beratung des von der Bundesregierung als Unterrichtung (18/4899) vorgelegten “Bundesberichts Energieforschung 2015 – Forschungsförderung für die Energiewende” (siehe: solarify.eu/energieforschung-als-wegbereiter-der-energiewende) erklärte ein Sprecher der CDU/CSU-Fraktion am 30.09.2015 unter Zustimmung aller Fraktionen, die Energieforschung sei sorgfältig aufgestellt und breit angelegt. Es handele sich um “eine gute Sache”, aber man wünsche sich, etwas mehr über die Forschungsergebnisse zu erfahren. weiterlesen…

“Kopernikus” – Mammut-Energie-Forschungsprojekt des BMBF

“Ein völlig neues Forschungsformat wollen wir heute bekanntgeben und ausschreiben”, sagte Forschungsministerin Johanna Wanka am 17.09.2015 im Rahmen einer Pressekonferenz in Berlin, an der auch Max-Planck-Energie-Sprecher Robert Schlögl und Holger Lösch vom BDI-Vorstand teilnahmen. Das BMBF startete damit die “größte Forschungsinitiative zur Energiewende“. Mit den “Kopernikus-Projekten für die Energiewende” sollen Wissenschaft, Industrie und Anwender gemeinsam neue Energiesysteme und -konzepte soweit entwickeln, dass sie im großtechnischen Maßstab angewendet werden können. weiterlesen…

DFG fördert 13 neue Sonderforschungsbereiche

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet 13 neue Sonderforschungsbereiche (SFB) ein. Dies beschloss der zuständige Bewilligungsausschuss im Rahmen seiner Frühjahrssitzung in Bonn. Die neuen SFBe werden mit insgesamt gut 113 Millionen Euro gefördert. Hinzu kommt eine 20-prozentige Programmpauschale für indirekte Kosten aus den Forschungsprojekten. Vier der 13 eingerichteten Verbünde sind so genannte SFB/Transregio (TRR), die sich auf mehrere antragstellende Forschungsstandorte verteilen. Alle neuen Sonderforschungsbereiche werden ab 01.07.2015 für zunächst vier Jahre gefördert. weiterlesen…

Forschung an Hybridmaterialien weiter gefördert

Sonderforschungsbereich 951 wird für weitere vier Jahre von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert

Der Sonderforschungsbereich (SFB) 951 „HIOS – Hybrid Inorganic/Organic Systems for Opto-Electronics“ (HIOS) wird für weitere vier Jahre gefördert. Dies hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) im Rahmen ihrer Frühjahrssitzung in Bonn entschieden, bei der sie zusätzlich 13 neue SBFe zu fördern beschloss. weiterlesen…

Acatech: Akzeptanz von Technik fördern

Hüttl vor Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung

„Die Akzeptanz von Technologie und Infrastruktur in der Bevölkerung zu fördern, ist ein wichtiges Ziel“, hob Professor Reinhard Hüttl, Präsident der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) vor dem Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung am 18.03.2015 in Berlin hervor. Die Acatech berät im Auftrag von Bund und Ländern die Politik und Gesellschaft in Technikwissenschaften und technologiepolitischen Zukunftsfragen. weiterlesen…

Neues Leistungszentrum Nachhaltigkeit

Die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und die fünf Freiburger Fraunhofer-Institute bündeln künftig ihre Stärken im Leistungszentrum Nachhaltigkeit. Gemeinsam mit der Industrie werden die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an Lösungen für große Herausforderungen wie Klimawandel und Ressourcenknappheit arbeiten. Am 06.03.2015 präsentieren die Kooperationspartner ihre Vorhaben erstmals der Öffentlichkeit. weiterlesen…

Kritik an Entnahme von EU-Forschungsmitteln

2,7 Mrd. von “Horizon 2020” nach EFSI “totaler Irrweg”

Die vorgesehene Entnahme von 2,7 Milliarden Euro aus dem EU-Forschungsrahmenprogramm Horizon 2020 zugunsten des von der EU-Kommission geplanten Investitionspakets „Europäischer Fonds für strategische Investitionen“ (EFSI) wird von allen Fraktionen des Bundestages wie auch der Bundesregierung kritisiert. Das wurde während der Sitzung des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung am 04.02.2015 deutlich. weiterlesen…