London schafft Klimawandelministerium ab
Theresa May „räumt auf“ – unterschiedliche Reaktionen – Energiewende am Ende?
Die neue britische Premierministerin Theresa May hat neben der Ernennung von Brexit-Boris Johnson (Kabarettisten-Ulk: „gleicher Friseur wie Donald Trump!“) zum Außenminister weitere Überraschungen parat: Sie löste das Ministeriums für Energie und Klimawandel (Department of Energy and Climate Change – Decc) auf – dessen bisherige Chefin Amber Rudd wird Innenministerin (und damit ihre eigene Nachfolgerin). Berichte des Guardian und der BBC. weiterlesen…
Das Abkommen der COP21 sei „eine historische Wegmarke im internationalen Klimaschutz, ein Zeichen der Hoffnung“, sagte Merkel vor den 35 Ministern aus aller Welt im Konferenzzentrum am Pariser Platz. Denn es könne „die Lebensbedingungen von Milliarden Menschen positiv beeinflussen“. Wenn man es allerdings genau durchdenke, werde „die Sache jetzt noch ernster“, meinte die Kanzlerin, denn jetzt müssten die eingegangenen Verpflichtungen auch eingelöst werden. Solarify dokumentiert
Das Bundeskabinett hat am 06.07.2016 den vom Bundesumweltministerium vorgelegten
Mit einem Signal des Aufbruchs ist am Dienstag der siebte Petersberger Klimadialog zu Ende gegangen. Deutschland will das UN-Klimaschutzabkommen von Paris bis November ratifizieren, sagte Bundeskanzlerin Merkel laute einer
Solarify wird sich in lockerer Folge des Zusammenhangs zwischen dem am 23.06.2016 mit knapper Mehrheit beschlossenen Brexit und den Themen dieser Webseite annehmen. Denn der nicht eben von Weitblick und Zukunftsvorsorge geprägte EU-Austritt Großbritanniens könnte nicht nur die englischen Tories und Großbritannien, sondern auch die EU ruinieren – dabei schälen sich erst nach und nach – direkte und indirekte – Konsequenzen für die Atompolitik, den Klima- und Ressourcenschutz, die Energieproduktion und die Nachhaltigkeit ganz allgemein heraus. Den Anfang macht Energywatch-Präsident Hans-Josef Fell – er untersucht die