Wiener Erzbischof predigt umweltschonenden Lebensstil
Kardinal Schönborn „Es ist ernst, es bleibt nicht viel Zeit“
Der Kampf gegen den Klimawandel drängt aus Sicht des Wiener Kardinals Christoph Schönborn: Er mahnt zu raschem Handeln und einem umweltschonenden Lebensstil. Mit Blick auf Afrika sei es wichtig, die eigene Lebensweise zu überdenken. Am 05.04.2019 sagte er laut domradio Köln der österreichischen Gratis-Zeitung „Heute„: „Es ist ernst. Es bleibt nicht mehr viel Zeit“. Besonders die Industrieländer müssten sich im Kampf gegen den Klimawandel engagieren, meinte der Wiener Erzbischof. weiterlesen…
Die von der Bundesregierung eingesetzte Verkehrskommission hat nur einen Minimalkonsens geschafft – ihr jetzt vorgelegter Rumpfbericht bringt Deutschland klimapolitisch noch stärker in die Defensive; angesichts von EU-Vorgaben drohen hohe Ausgleichszahlungen. Im Zentrum der Diskussion stehen die Treibhausgas-Emissionen im Straßenverkehr. Wie sich diese sowie weitere schädliche Nebenwirkungen des Autoverkehrs effizient und sozialverträglich verringern lassen, davon handelt das neue
Die Temperaturen könnten deutlicher steigen als bisher vorausberechnet, sagen
Jetzt, im beginnenden Frühling, wieder zu beobachten: Bäume und Sträucher treiben immer früher aus. Denn der Klimawandel bringt nicht nur trockenere Sommer, sondern auch wärmere Frühlinge. Mit den ansteigenden Temperaturen hat sich die Vegetationsperiode generell nach vorne verschoben. Der frühe Austrieb macht Gewächse aber anfälliger für späten Frost, wie Waldforscher der
Jeden Freitag gehen weltweit Tausende von Schülern auf die Straße und demonstrieren unter dem Motto „Fridays for Future“ für mehr Einsatz der Politiker im Klimaschutz. Inzwischen haben sie in Deutschland Rückenwind von mehr als 25.000 Forschern erhalten, die in einer Petition auf die Dringlichkeit der Schülerproteste hinweisen.
Bei hohen atmosphärischen CO2-Konzentrationen könnte die Erde einen Kipppunkt erreichen, an dem marine Stratokumuluswolken instabil werden und verschwinden, so eine Medienmitteilung aus dem
Jeden Freitag demonstrieren viele junge Menschen für Klimaschutz und den Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen. Selbst Bundeskanzlerin Merkel (siehe:
„Weiter wie bisher“ führt in den Abgrund, lautet sinngemäß der Weckruf von Prof. Hans Joachim Schellnhuber, Direktor emeritus des Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK). In einer Keynote anlässlich des CSR Days auf dem ITB Berlin Kongress richtete er einen dringlichen Handlungsappell an die Branche: Wenn wir vermeiden wollten, dass es angesichts eines steigenden Meeresspielgels irgendwann keine Strände mehr gibt, müssten Inlandsflüge verboten und ein Flugreisenbudget eingeführt werden. Dafür schlug er unter anderem den Aufbau eines effizienten Hochgeschwindigkeits-Eisenbahnnetzes in Europa und alternative Antriebe für Kreuzfahrtschiffe vor.