Circular Economy für Kunststoffe in Ostwestfalen-Lippe
InCamS@BI will zusätzlich Transfer der modernisieren
Wie kann Beschaffung, Verarbeitung und Logistik von Kunststoffen in eine zirkuläre Wertschöpfung überführt werden? Und: Kann die Beantwortung dieser Frage dazu beitragen, den Transfer an der Fachhochschule Bielefeld einheitlicher und effizienter zu gestalten? Das sind die Kernfragen von InCamS@BI, dem Innovation Campus for Sustainable Solutions, mit denen sich seit Anfang dieses Jahres annähernd 50 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beschäftigen – ein Vorhaben, das mit 8,8 Millionen Euro von der Bund-Länder-Initiative „Innovative Hochschule“ gefördert wird und bei dem die FH unter anderem mit der Universität Bielefeld kooperiert. (Foto: Fachhochschule Bielefeld – © Rüdiger Müller – Own work, commons.wikimedia.org, CC BY-SA 4.0) weiterlesen…
Wie müssen Stapel aus Brennstoffzellen (Stacks) in Fahrzeugen beschaffen sein, damit die eingesetzten Materialien am Ende des Produktlebens in automatisierten Prozessen demontiert, wiederverwertet oder am besten sogar wiederverwendet werden können? Dieser Frage gehen vier
Das
Ob recycelte Fliesen aus Bauabfällen oder eine App für Mieterinnen und Mieter, um den eigenen Energieverbrauch im Blick zu behalten: Die von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderten
Umfassende Ressource untersucht die jüngsten Entwicklungen bei der Entwicklung und Anwendung von Energiespeichern.
„Heute ist viel vom Übergang zu einer sogenannten „Kreislaufwirtschaft“ die Rede“, sagt die ökologische Ökonomin Irene Schöne in diesem exklusiv bei
hat sich mit der Unterzeichnung der
Allein in ganz Deutschland fallen pro Jahr ca. 6,2 Millionen Altmatratzen an. Ein Stoffstrom, den der
Es sind die Start-ups, die innovativen Unternehmen und kreativen Köpfe, die die Herausforderungen unserer Zeit angehen und Lösungen für Klimawandel, Pandemien, Hungersnöte und mehr finden. Sie können die Welt zum Guten verändern. Sie brauchen deshalb Unterstützung – ob durch Infrastruktur, Finanzierung oder Beratung zu Nachhaltigkeitszielen. So steht es auf der Startseite von
Die Welt muss weg von der Wegwerfgesellschaft und hin zur Kreislaufwirtschaft. Ein gutes Leben für alle ist möglich – wenn Ressourcen nachhaltig genutzt und fair verteilt werden. Der Trend geht allerdings bisher in die entgegengesetzte Richtung. In den vergangenen sechs Jahren hat die Menschheit mehr Ressourcen verbraucht als im gesamten 20ten Jahrhundert. Für viele der derzeit 8 Milliarden Menschen weltweit bedeutete dies einen höheren Lebensstandard. Gleichzeitig werden so seit Jahren die ökologischen Umweltgrenzen des Planeten überschritten. Die Klima- und Umweltkrise zeigen deutlich, dass sich das ändern muss. Julia Broich zeigt am 26.01.2023 für