BUND-Erfolg: Müllverbrennung wird künftig bepreist
In Deutschland entstehen fast 24 Millionen Tonnen CO2 durch Müllverbrennung – das kostet ab Januar 2024 Geld
Die Emissionen werden dann in die nationale CO2-Bepreisung einbezogen. Dazu hat die Bundesregierung Ende 2022 das Brennstoffemissionshandelsgesetz geändert. Der BUND hat sich dafür in einem Forderungspapier gemeinsam mit anderen Umweltverbänden auf deutscher und europäischer Ebene stark gemacht. weiterlesen…
Gebrauchtwagen oder Unfallautos werden oftmals mit hohem Energieaufwand verschrottet, selbst wenn viele Teile noch funktionsfähig sind.
„Anders als geplant können wir Ende des Jahres leider nicht die Abschaltung der drei letzten AKW feiern – und starten dennoch im Neuen Jahr mit einem hoffnungsvollen Ausblick auf 2023. Denn in Sachen Energiewende ist doch viel in Bewegung gekommen.“ So beginnt
Kreislaufwirtschaft, Klimaschutz und Digitalisierung lauteten die diesjährigen Schwerpunktthemen der Messe „K 2022“ in Düsseldorf. Die Veranstalter selbst sprachen von einem notwendigen Paradigmenwechsel für die Erde, der nach neuen Denkanstößen auch in der Kunststoff- und Kautschukindustrie verlange. Dreh- und Angelpunkt der Kreislaufwirtschaft der Messe „K 2022“ in Düsseldorf war denn auch das
Die
Wenn sich die Art und Weise, wie wir Ressourcen verbrauchen, nicht ändert,
Trotz aller aktuellen Herausforderungen wollen die deutsche Verpackungsindustrie, die Konsumgüterwirtschaft und die Entsorgungs- und Recyclingbranche ihr Engagement für mehr Kreislaufwirtschaft und recyclingfreundliche Verpackungslösungen fortsetzen und ausbauen. Das ist ein Fazit des 5. Verpackungsgipfels, der am 14.12.2022 auf Einladung von
In Deutschland steht der Gebäudesektor vor großen Herausforderungen. Dem Gebäudesektor kommt mit seinem hohen Ressourceneinsatz, Flächenbedarf, Energieverbrauch und hohen Abfallmengen sowohl in der Herstellungs- und Bau- als auch in der Nutzungsphase eine bedeutende Rolle im Klima- und Ressourcenschutz sowie im Schutz unserer Ökosysteme zu – so ein
Die Klimastrategie der EU sieht eine Senkung der Treibhausgasemissionen um mindestens 55% bis zum Jahr 2030 und eine vollständige Dekarbonisierung bis 2050 vor. Das stellt vor allem produzierende Unternehmen vor massive Herausforderungen, denn viele Vorprodukte und Rohmaterialien haben schon einen hohen CO2-Ausstoß, bevor sie überhaupt verarbeitet werden. Genau hier setzt ein Projekt der
„Wer sind die Vorreiter der Transformation, welches die besten Konzepte für den dringenden nachhaltigen Wandel?“ so die grundlegende Frage zum Thema