“Wie ein Uhrwerk”

Phasenübergänge erhalten katalytische Aktivität

Einem internationalen Forscherteam um Mitglieder der Abteilung für Anorganische Chemie des Fritz-Haber-Instituts der Max-Planck-Gesellschaft (FHI) in Berlin ist es mit Hilfe modernster abbildender Methoden gelungen, chemische Prozesse auf der Oberfläche eines arbeitenden Katalysators mikroskopisch in Echtzeit zu beobachten. Einer FHI-Medienmitteilung vom 18.09.2020 zufolge fanden sie heraus, dass kontinuierliche Phasenübergänge für das Funktionieren von Katalysatoren verantwortlich sind. weiterlesen…

Neue Eigenschaften des roten Metalls

Aktiv = dyna­misch: Das Geheim­nis von Kupfer-Elektro­kata­lysa­toren

Brennstoffzellen stehen im Fokus der modernen Energieforschung und sind essenziell für eine nachhaltige Energieversorgung. Ob ihr Herz – der Katalysator – effizient arbeitet, hängt stark von seinem Material ab. Kürzlich gelang der Gruppe um die Physikalische Chemikerin Julia Kunze-Liebhäuser an der Universität Innsbruck einer Medienmitteilung vom zufolge der Nachweis, dass Kupfer als Katalysator viel besser geeignet ist, als man bisher dachte. weiterlesen…

EU-Energieziele nur mit Kupfer zu erfüllen


Weltweite Nachhaltigkeitsanforderungen: Cu-Werkstoffe haben wichtige Funktion in Kreislaufwirtschaft

Als globales Life-Cycle-Zentrum beschäftigt sich das Deutsche Kupferinstitut in Düsseldorf einer Medienmitteilung folgend unter anderem mit verschiedenen Szenarien, die Einflüsse von Kupferwerkstoffen auf die weltweite Kreislaufwirtschaft haben. Die Analysen seien über die herkömmlichen Ökobilanzen hinausgegangen und hätten auch Fragen der Materialflussströme und des CO2-Fußabdrucks von Kupferprodukten eingeschlossen. weiterlesen…

Kupferbranche verdient an Energiewende mit


30 Tonnen in Windgenerator

Wingenerator an A 2 in Brandenburg - Foto © Gerhard Hofmann, Agentur Zukunft für SolarifyDie Energiewende beschert manchen Branchen, auf die man nicht sofort kommt, neue Geschäfte, zum Beispiel der Kupferindustrie. Weil Kupfer elektrischen Strom sehr gut leitet, steckt es in vielen Erneuerbaren Energie-Anlagen. Etwa 30 Tonnen werden für eine moderne Windkraftanlage benötigt. Nicht nur das: für Solarmodule, Elektroautos oder Stromtrassen wird ebenfalls reichlich Kupfer gebraucht, schreibt Johannes Schiller auf MDR AKTUELL. weiterlesen…

Kupfervorräte ausreichend für Elektromobilität

Die zunehmende Verschärfung der CO2-Grenzwerte für Pkw in Europa stellt Fahrzeughersteller vor die Herausforderung, effizientere Fahrzeugantriebe zu entwickeln und zu vermarkten. Es gilt zudem, ein erschwingliches Preisniveau in der Elektromobilität zu erreichen. Der Kaufpreis von Elektrofahrzeugen muss billiger, die Reichweiten durch die Entwicklung z.B. der Lithium-Ionen-Batterie erhöht werden. Eine Mitteilung des Kupferinstituts. weiterlesen…