Nachhaltigkeit im Verkehr: Ranking zeigt große Unterschiede zwischen Bundesländern
Baden-Württemberg liegt mit relativ bestem Ergebnis vorn, Bayern belegt letzten Platz
Neben dem Bund tragen auch die Länder eine große Verantwortung für die Nachhaltigkeit im Verkehr. Wie sie im Vergleich untereinander abschneiden, zeigt der Bundesländerindex Mobilität & Umwelt an. Die 16 Bundesländer liegen laut einer wissenschaftlichen Studie bei der Nachhaltigkeit im Verkehr weit auseinander. Das ermittelte das Forschungsinstitut Quotas im Auftrag von Allianz pro Schiene, dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR). weiterlesen…
Das Umweltbundesamt (UBA) hält es für möglich, die Klimaemissionen in der EU bis 2030 um mindestens 60 Prozent gegenüber 1990 zu senken. Zentral sei dabei eine schnelle Reform des EU-Emissionshandels, wie es in der
Trotz neuer Technologien und Zielvorgaben steigen die weltweiten CO2-Emissionen im Straßengüterverkehr. In einer Studie für
Beim Einsatz Erneuerbarer Energien wurden im vergangenen Jahr keine Fortschritte erzielt. Deren Anteil stagnierte bei 5,6 Prozent. Das zeigt das neue
Ein Beitrag des Berliner
Die Maßnahmen des Klimaschutzprogramms 2030 der Bundesregierung reichten nach den vorliegenden Abschätzungen nicht aus, damit Deutschland seine Klimaziele bis zum Jahr 2030 erreicht. Insgesamt entstehe gegenüber den Zielen des Bundes-Klimaschutzgesetzes eine Lücke von rund 70 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent (CO2e), die zu viel ausgestoßen würden, heißt es in einer Pressemeldung des
Der Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Andreas Scheuer, hielt am 26.11.2019 vor dem Deutschen Bundestag eine
Eine neue acatech-Studie zeigt, wie automatisierter und vernetzter Verkehr natürliche Ressourcen, Raum, Fahrzeuge und Infrastrukturen besser nutzen kann. Zwölf Zukunftsbilder sollen darin zeigen, wie neue Mobilitätskonzepte Städte und Kommunen entlasten können. Wissenschaft, öffentliche Verkehrsunternehmen, Kommunen, Automobilbranche und Mobilitätsdienstleister haben am Konzept für den Verkehr ab 2030 mitgewirkt. Schwerpunkte darin: Verkehr, automatisiertes und vernetztes Fahren, intelligente Mobilität, Digitalisierung.