Greenpeace-Studie: Deutschlands Verkehr kann ab 2035 ohne Öl auskommen
Szenario des Wuppertal Instituts beschreibt Weg zu CO2-freier Mobilität
Ab dem Jahr 2035 kann Verkehr in Deutschland ohne Öl auskommen und so einen deutlichen Beitrag zum Klimaschutz und für bessere Luft leisten. Innerhalb von 18 Jahren kann die Bundesregierung Bahn- und Radverkehr sowie das Angebot gemeinsam genutzter E-Autos soweit ausbauen, dass danach alle Wege in Deutschland ohne klimaschädliche Verbrennungsmotoren zurückgelegt werden. Dies teilte Greenpeace Deutschland am 31.08.2017 mit und stellte gleichzeitig das Mobilitätsszenario des Wuppertal Instituts vor, das Greenpeace in Auftrag gegeben hatte. weiterlesen…
„Wenn die Reduktion der Treibhausgase oberstes Ziel der Energiewende ist, müssen wir primäre Elektrizität in stoffliche Energieträger verwandeln. Damit ’speichern‘ wir diese Elektrizität, um sie anderen Anwendungen zugänglich zu machen“, schreibt Robert Schlögl in
Im ersten Halbjahr 2017 sind die energiebedingten CO2-Emissionen gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum um knapp 5 Millionen Tonnen auf 428 Millionen Tonnen gestiegen (plus 1,2 Prozent). Das haben die beiden Think Tanks
Wasserstoff als Ersatz für Benzin und Diesel ist neben der Elektromobilität eine wichtige Option für die viel beschworene Verkehrswende. Wegen seiner geringen Dichte muss er aber bisher druckgespeichert werden, die verteuert das Betanken. Für den Markterfolg der Wasserstoffmobilität ist daher die Reduzierung der Betankungskosten von hoher Bedeutung. Im EU-Projekt
Deutschland und Frankreich haben beim Klimaschutz gemeinsame Ziele, stehen vor ähnlichen Herausforderungen und sollten deshalb eine Energiewende-Allianz schmieden. Das empfehlen drei Think Tanks kurz vor dem deutsch-französischen Gipfeltreffen in Paris (13.07.2017). In dem am 12.07.2017 veröffentlichten
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Die Bundesländer Thüringen (Platz 1), Berlin und Rheinland-Pfalz (beide Platz 2) sind die Vorreiter beim Thema nachhaltige Mobilität. Zu diesem Ergebnis kommt ein wissenschaftlicher Ländervergleich, den das Qualitätsforschungsinstitut Quotas im Auftrag von Allianz pro Schiene, BUND und des Deutschen Verkehrssicherheitsrates erstellt hat. In das verkehrspolitische Ranking des