Gasnetzbetreiber für Wasserstoff-Welt bereit, …
…doch Bundeswirtschaftsministerium zögert
Bereits zu Jahresbeginn hatten die Betreiber der Gasfernleitungen in Deutschland ein kühnes Bild der Zukunft skizziert: Sie präsentierten im Januar ihren Plan für ein 5.900 Kilometer langes Wasserstoffnetz, das die künftigen Erzeugungszentren von Wasserstoff im Norden Deutschlands mit den großen Abnehmern im Westen und Süden verbinden soll. Dabei wollen die Unternehmen zum größten Teil auf bestehende Gasleitungen zurückgreifen und diese entsprechend umwidmen, wie Klaus Stratmann am 14.11.2020 im Handelsblatt schrieb. weiterlesen…
Die Europäische Kommission wird aus Atomkraft erzeugten Wasserstoff als „CO2-arm“ betrachten, erklärte eine hochrangige EU-Beamtin am 16.11.2020 vor dem EU-Parlament: „Die Elektrolyse kann mit erneuerbarer Elektrizität durchgeführt werden. Dann wird der Wasserstoff als erneuerbar eingestuft,“ so Paula Abreu Marques, Leiterin des Referats für erneuerbare Energien und CCS-Politik in der Direktion Energie der EU-Kommission einem Bericht von
RWE Generation entwickelt im niederländischen Limburg ein Projekt, um Wasserstoff aus Reststoffen zu erzeugen – so eine
Umweltministerin Svenja Schulze will zwar
Eine im Rahmen einer
Mit den drei Panels „Wasserstoffthematik im Mobilitätssektor“, „Der Wandel von Industrieprozessen“ und „Die Rolle von Green Energy in der Stadt der Zukunft“ ging am 05.11.2020 die Konferenz
Wasserstoff und synthetische Kraftstoffe (E-Fuels) können sehr schnell dazu beitragen, die CO2-Bilanz zu verbessern. Daher fordert der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) einer
Verbände und Unternehmen der Branchen Stahl, Zement, Kalk, Chemie und Nichteisen-Metalle diskutierten am 03.11.2020 auf Einladung von Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth über die Weiterentwicklung der Dekarbonisierungspolitik. Der diesjährige MU-Branchendialog mit der energieintensiven Industrie stand unter dem Motto „Dekarbonisierung gestalten“. Im Rahmen der digitalen Veranstaltung stellte der
Die im Juni von der Bundesregierung ausgegebene Nationale Wasserstoffstrategie (NWS, siehe
Die ständig zunehmende Produktion und Verwendung von Kunststoffen hat ein riesiges Umweltproblem für die Welt geschaffen. Gegenwärtig wird der größte Teil der bisher produzierten 4,9 Milliarden Tonnen Kunststoffe, auf Deponien oder in der natürlichen Umwelt entsorgt. Schätzungen zufolge soll der Plastikmüllberg bis 2050 auf etwa 12 Milliarden Tonnen anwachsen. Jetzt haben Chemiker der