Wasserstoffstrategie findet Zustimmung
Eile tut not
Die im Juni von der Bundesregierung ausgegebene Nationale Wasserstoffstrategie (NWS, siehe solarify.eu/nationale-wasserstoffstrategie-verabschiedet-wasserstoffrat-berufen) hat prinzipiell die Zustimmung von Experten gefunden – so der parlamentseigene Pressedienst heute im bundestag. Allerdings verbanden sie damit am 26.10.2020 bei einer Anhörung des Ausschusses für Wirtschaft und Energie eine Reihe von Forderungen nach Präzisierungen und Ergänzungen. Auch tue Eile not. weiterlesen…
Die ständig zunehmende Produktion und Verwendung von Kunststoffen hat ein riesiges Umweltproblem für die Welt geschaffen. Gegenwärtig wird der größte Teil der bisher produzierten 4,9 Milliarden Tonnen Kunststoffe, auf Deponien oder in der natürlichen Umwelt entsorgt. Schätzungen zufolge soll der Plastikmüllberg bis 2050 auf etwa 12 Milliarden Tonnen anwachsen. Jetzt haben Chemiker der
Der
Der Eisen- und Stahlsektor ist zwar nach Insider-Zitat (s.u.) die „weltweit größte industrielle Quelle der Klimaverschmutzung“. Doch immerhin: Das Stahlwerk 
In Stord, 70 km südlich von Bergen, eröffnete Norwegens Premierministerin am 01.10.2020 unter dem Namen
n einer am 30.09.2020 publizierten zweiteiligen Studie untersucht das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) das Potenzial von grünem Wasserstoff als Energieträger für ein klimaneutrales Energiesystem. Zwei Erfolgsfaktoren werden herausgestellt: konsequente Sektorenkopplung sowie internationale Zusammenarbeit bei Produktion und Logistik. Deutschland kann bei Wasserstofftechnologien eine globale Vorreiterrolle einnehmen und so den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort stärken.
Zum Start des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gegründeten Forschungsnetzwerks Wasserstoff fand am 30.09.2020 (
hat sich in einer Sonderausgabe seiner aw-Publikationen des 10jährigen Jubiläums der
Wasserstoff bietet unzählige Forschungsmöglichkeiten, nicht zuletzt in seiner Anwendung als Speichermedium und Energieträger. Daher will die Bundesregierung mit dem neuen Forschungsnetzwerk „Wasserstofftechnologien“ ab dem 30.09.2020 den Austausch der Wasserstoff-Energieforschung fördern. Das Forschungsnetzwerk wird vom Projektträger Jülich im Auftrag des BMWi betreut.