Offizieller Startschuss für Forschungsverbund Windenergie

Ein einmaliges Bündnis für die deutsche Windenergie-Forschung wurde am 31.01.20113 in Berlin offiziell geschlossen – der Forschungsverbund Windenergie. Vertreter der drei Partner Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), ForWind – Zentrum für Windenergieforschung der Universitäten Oldenburg, Hannover und Bremen und das Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) unterzeichneten den Kooperationsvertrag. weiterlesen…

Deutscher Windmarkt verzeichnet stabiles Wachstum

Nach aktuellen Erhebungen der Deutschen WindGuard im Auftrag des Bundesverbandes WindEnergie e.V. (BWE) und VDMA Power Systems (VDMA PS) wurden im vergangenen Jahr 1.008 (2011: 895) Windenergieanlagen mit einer Leistung von 2.439 (2011: 2.008) Megawatt neu installiert. Damit gingen 2012 rund 20 Prozent mehr Leistung ans Netz als im Vorjahr. weiterlesen…

Neue Webseite macht die Energiewende sichtbar

Wie viel Strom produzieren Windkraft-, Photovoltaik und Biogasanlagen sowie Wasserkraftwerke aktuell? Wie viel Elektrizität verbrauchen Haushalte, Industrie und Gewerbe? Und wie viel Energie exportiert Deutschland in seine Nachbarländer? Diese Fragen werden ab sofort tagesaktuell auf einer neuen Internetseite beantwortet. Auf einen Blick kann man auf www.agora-energiewende.de erfassen, welchen Beitrag die Erneuerbaren Energien aktuell zur deutschen Stromversorgung liefern. weiterlesen…

Schwimmende PV-Inseln bei Neuchâtel

Die Viteos SA, ein schweizerisches Energieunternehmen und der auf schwimmende PV-Anlagen spezialisierte Projektierer Nolaris haben mit der Installation von drei “Solarinseln” im See von Neuchâtel begonnen. Nach Angaben von Viteos werden die Solaranlagen etwa 150 Meter vom Ufer des Sees entfernt befestigt. Auf den drei Plattformen sollen verschiedene Modultypen und Technologien zum Einsatz kommen. Die schweizerische École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) plant zudem, dort neue Zelltechnologien zu testen. weiterlesen…

EEG-Umlage

Mit der EEG-Umlage wird die Erzeugung von Strom in Anlagen Erneuerbarer Energieträger gefördert, die nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vergütet werden. Diese Kosten werden gemäß EEG auf alle Verbraucher umgelegt. Die EEG-Umlage stieg 2014 auf 6,240 Cent pro Kilowattstunde (kWh) Strom. Die eigentlichen Förderkosten für den Ausbau der Erneuerbaren Energien steigen allerdings nur von 2,39 auf 2,54 Cent pro Kilowattstunde Strom, also nur um 6,3 %. Ausnahmen gibt es allerdings nach wie vor für Großverbraucher in der Industrie. Privathaushalte mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 3500 Kilowattstunden pro Jahr müssen aufgrund der Anhebung der EEG-Umlage etwa 3,30 Euro pro Monat mehr bezahlen als bislang. weiterlesen…